Schreibwettbewerb September Finalisten – Nathalie Maasberg

Die vierte Geschichte aus den Reihen derer, die es ins Finale schafften.


Sammys Traum vom Glück

Sanft strich Sammy über das weiche Sitzpolster des Standkorbs eines schwedischen Designers. Das fröhlich-abstrakte Muster versprach heiße Sommernächte, kühle Drinks, viel Musik und überschäumende Lebensfreude. Der Korb würde perfekt zu den Segeltuch-Liegen passen.

***

Die Strandbar war vor über einem Jahr auf- und dem Verfall preisgegeben worden. Sie würde nicht drumherum kommen, das komplette Mobiliar auszutauschen. Sammy schüttelte den Kopf. Wie hatte Jessica es nur geschafft, diese schöne Anlage so herunterzuwirtschaften? Gab es ein schöneres Fleckchen Erde in dieser Großstadt als dort am idyllischen Flussufer, umgeben von so viel Grün? Jess gab ihr die Schuld, Sammy hatte ihr alles weggenommen, was sie liebte. Erst Chris.  Dann die Bar, die Sammy bei der Zwangsversteigerung so günstig ergattern konnte. Jess, die selbstbewusste, laute, schöne Jess. Sammy verdrängte den Anflug von schlechtem Gewissen. Jessica hatte sich selbst in ein Netz aus Lügen verstrickt, Sammy mit Hass und Verleumdungen verfolgt und letztendlich alles verloren.

Monate zuvor. Ein heißer Augusttag, auch der frühe Abend hatte noch keine Abkühlung gebracht. Es war Freitag und Sammy streckte sich behaglich auf einer Strandliege von Jessys Cocktail-Lounge aus. Unter dem Blätterdach der Bäume war es angenehm. Ihre langen, gebräunten Beine steckten in Hotpants, das weiße Tanktop verbarg nur wenig und die blonden Haare hatte sie nachlässig zu einem Pferdeschwanz gebunden.

Auf der Liege neben ihr fielen ihrer Freundin Carolin schon die Augen zu. Sammy stützte sich hoch und stieß ihr in die Rippen. „Hey Caro, soll ich uns was zu trinken holen? Sex on the Beach?. Carolin zog träge ein Augenlid hoch und dann schnell das zweite. Sie nickte nach links. „Die Lust auf Sex on the Beach vergeht dir gleich, Nervensäge im Anflug.“ Sammy ließ sich stöhnend auf die Liege zurücksinken.

„Hi Samantha, kommst du morgen mit mir in die Ausstellung in der Stadthalle? Bitte sag nicht wieder, dass du keine Zeit hast!“ Dennis Blick verriet Ungeduld und hatte etwas Flehendes. Sammy überlegte krampfhaft, wie Sie diese Einladung ablehnen konnte, ohne den hoffnungslos in sie verknallten Dennis allzu sehr zu kränken.  Hochgewachsen stand er vor ihr, schlaksige Gestalt, blasse Haut, Nerd-Brille. Sein Outfit bestand aus einem hellgelben Poloshirt zu einer karierten Bermudahose, seine Füße steckten in Gesundheitssandalen. Sie seufzte. Um ihm nicht noch länger Hoffnungen zu machen, half wohl doch nur Klartext statt ständig um den heißen Brei zu tanzen.  „Dennis, es tut mir leid. Ich werde nicht mit dir ausgehen. Weder morgen in die Ausstellung noch sonst irgendwann irgendwohin.“ Ohne eine Regung drehte Dennis sich um und ging wortlos davon. Sammy biss sich auf die  Lippen. Carolin warf ihr einen belustigten Blick zu. „Schon ok. Irgendwann musstest du es ihm so deutlich sagen. Die Zaunpfähle hat er ja alle geflissentlich ignoriert.“

Entschlossen stemmte sich Sammy aus ihrer Liege hoch, um nun endlich etwas zu trinken zu holen. Jess stand wie immer höchstpersönlich hinter der Theke. Diese Frau schien keinen Schlaf zu brauchen. Ihre pechschwarzen, wilden Locken hatte sie mit einem Tuch gebändigt. Mit der knappen schwarzen Korsage, dem weiten, roten Rock und ihrem dunklen Teint sah sie aus wie eine Zigeunerin. Sie zog mit ihrem Aussehen, dem ungebändigten Temperament und ihrem perlenden, lauten Lachen alle Aufmerksamkeit auf sich. Sie wusste, wie man sich in Szene setzt und Ziele, besonders männliche, erreicht. Das aktuelle Objekt ihrer Begierde war ein Tischler, der auf der anderen Seite der Bar mit den Schäden beschäftigt war, die ein paar Randalierer letztes Wochenende hinterlassen hatten. Sammy sah lediglich ein Stück hellbraune Arbeitslatzhose von ihm, da er irgendwo unterhalb des Tresens herumkroch.

Sie musste grinsen, während Jess die beiden Cocktails mixte. Auch wenn der Mann hinter ihrem Rücken nicht einmal hochsah, bemühte sich die attraktive Barbesitzerin um die perfekten Posen.

Der Tischler richtete sich auf, seine gebräunte Haut glänzte vor Schweiß. Ein Träger der Latzhose hing nachlässig nach unten und gab den Blick auf eine bemerkenswerte Rückenmuskulatur frei. Die Hose hatte er bis über die Knie hochgekrempelt, die Waden waren genauso durchtrainiert wie der restliche Kerl. Und auf der anderen Seite ist bestimmt ein Sixpack schoss es Sammy durch den Kopf. Bitte dreh dich um!

Jess folgte ihrem Blick und  runzelte die Stirn. Im dem Moment drehte sich der Tischler zu den beiden Frauen um. Er fuhr sich mit der Hand durch die kurzen, dunkelblonden Haare und seine braunen Augen schienen Sammy zu durchbohren, ihr wurde heiß und kalt. Trotzdem hielt sie seinem Blick stand.

Jess entging nichts davon. Ihr Blick wurde sekundenlang eiskalt, bevor sie sich wieder im Griff hatte und mit einem strahlenden Lächeln auf den Mann zusteuerte. „Chris, Darling“ gurrte sie. „Du brauchst jetzt bestimmt etwas Abkühlung.“ Dieser sah immer noch – an Jess vorbei – Sammy an. Geschickt wich er der Hand seiner Auftraggeberin aus, die sie gerade auf seine Brust legen wollte und ging auf die andere Frau zu. „Du vergisst deine Kundschaft.“ Er nahm die beiden fertigen Cocktails und stellte sie auf die Theke.

Sammy spürte seinen Blick noch im Rücken, als sie mit den Gläsern zu Carolin zurückkehrte. Sie fühlte aber auch Jess Wut, die widerwillig die Cocktails abkassiert hatte. Dennis, der die ganze Szene beobachtet hatte und ihr mit zusammengepressten Lippen nachstarrte, bemerkte sie jedoch nicht.

Carolin sah ihr interessiert entgegen, als sie mit den Getränken und einem heftig pochenden Herzen zu ihrer Liege zurückkehrte. „Hey, wer war denn das?“

„Keine Ahnung“, gab Sammy ehrlich zu. „Ich weiß nur, dass er Chris heißt, Tischler ist, ein Sixpack hat und ich die Finger von ihm lassen sollte, wenn ich keinen Ärger mit Jess haben will.“

„Jess!“ Carolin spuckte den Namen regelrecht aus. „Die nimmt sich, wen sie will und lässt ihn wieder fallen, wenn der nächste heiße Kerl um die Ecke kommt. Auf die würde ich keine Rücksicht nehmen.“

Sammy zuckte mit den Schultern.

Die Nacht hatte kaum Abkühlung gebracht, am Samstag flüchtete Sammy kurz nach dem Mittag aus ihrer heißen Dachgeschosswohnung in das gemütliche Eiscafé unten im Nachbarhaus. Aus dem bequemen Korbsessel unter einem  Sonnenschirm beobachtete sie das muntere Treiben in der Straße. Vor ihr auf dem Tisch stand ein großer Eisbecher, den sie genussvoll auslöffelte.

„Samantha, richtig?“ Sie blickte auf. Neben ihr stand der attraktive Tischler von gestern. Allerdings heute in Jeans und einem weißen T-Shirt, unter dem sich seine Muskeln deutlich abzeichneten. Sammy musste ihn wohl fragend angesehen haben, denn er setzte mit einem schiefen Lächeln zu einer Erklärung an. „Ich glaube den Namen zwischen Schlampe, Bitch und Miststück in Jess‘ Wutausbruch gestern herausgehört zu haben. Mein Name ist übrigens Chris.“

Sammy musste lachen „Ja, das klingt nach unserer Jess. Mich nennt man eigentlich immer nur Sammy. Hast du es eilig?“

Blitzschnell hatte er einen Stuhl herangezogen und sich zu ihr an den Tisch gesetzt. „Jetzt überhaupt nicht mehr!“

Zwei Eiskaffee später waren die beiden so in ihr Gespräch vertieft, dass sie alles um sich rum vergessen hatten. In Sammys Bauch tanzten hundert Schmetterlinge. Der Realität brachten Sie erst wieder Aufmerksamkeit entgegen, als sich der Himmel plötzlich verdunkelte und es in der Ferne zu grummeln begann. „Ohje“, Chris rettete die Eiskarte, die eine heftige Windböe vom Tisch wehen wollte. „Ich glaube, wir sollten aufbrechen. Ich fahre dich gern nach Hause, mein Wagen steht da hinten.“ Er deute die Straße hinunter.

Sammy zeigte auf die Haustür des Nebenhauses. „Nicht nötig! Ich wohne dort,  finde alleine hin, bin vor dem Regen zu Hause und mir passiert auf dem Weg auch nichts.“ Sie lachte.

„Auch gut, dann bringe ich dich jetzt 15 Meter zu Fuß nach Hause und hoffe, von da aus wieder zu meinem Auto zu finden. Du darfst mich natürlich auch gern noch zu dir rein bitten.“

„Wenn ich dann keinen Ärger mit Jess bekomme?“ Diese eine Frage nagte an Sammy, so sehr ihr dieser Mann auch gefiel. „Ich meine, du und sie?“

Chris schaute sie verblüfft und leicht verärgert an. „Um Himmels Willen, diese Frau frisst Männer bei lebendigem Leibe. Unsere Beziehung ist rein geschäftlich!“

„Sie ist so schön“,  murmelte Sammy.

„Das ist eine Boa Constrictor auch.“ Die beiden waren inzwischen aufgestanden und Chris legte wie selbstverständlich einen Arm um ihre schmale Taille. „Sie interessiert mich nicht, du interessierst mich.“ Im Hauseingang umschloss er sie mit beiden Armen und zog sie so dicht an sich heran, dass sie seinen heißen Atem spürte. Sekunden später senkten sich seine Lippen auf ihre.

Während draußen der Gewitterregen die langersehnte Abkühlung brachte, wurde es in der Dachgeschoßwohnung noch viel heißer.

Draußen lehnte sich Dennis im strömenden Regen gegen die Motorhaube seines Skoda. Er spürte die Nässe nicht, die langsam durch seine Kleidung bis auf die Haut drang. Er hatte die Küsse gesehen, die Begierde. Seine Samantha und dieser Tischler. Er konnte sich vorstellen, was nun dort oben in ihrer Wohnung passierte. Sein Kopfkino präsentierte ihm einen Film, den er nicht sehen wollte.

Am späten Vormittag des Sonntags reagierte Jess ihren Frust an dem Mobiliar ihrer Cocktail-Lounge ab. Sie schrubbte Tische, bürstete Liegen ab  und polierte ihre Theke auf Hochglanz. Es hatte sie erwischt. So richtig. Und ausgerechnet dieser Kerl schenkte ihr überhaupt keine Beachtung. Jedenfalls nicht als Frau, nur als Kundin. Das war ihr noch nie passiert und so hatte sie angenommen, er sei schwul. Bis Samantha auftauchte. Die langbeinige Blondine, von Jess nie als Konkurrenz wahrgenommen, hatte ihn sofort in ihren Bann geschlagen. Aber das würde sie nicht auf sich sitzenlassen. Sie würde Chris schon noch davon überzeugen, dass sie alles hatte, was ein Mann begehrte und alles war, was er brauchte.

Aus den Augenwinkeln sah sie den schlaksigen Dennis, der sich ihr näherte. „Erst ab 13 Uhr!“ blaffte sie ihm entgegen. Diese Nervensäge von einem Mamasöhnchen hatte ihr gerade noch gefehlt. An dieser Stelle brachte sie fast Verständnis für Samantha auf, der er nachlief wie ein junger Hund.

„Dein Tischler geht mit Samantha ins Bett.“ Dennis sah sie lauernd an und Jess versuchte zu verbergen, dass sie dieser Satz bis ins Mark traf. „Woher willst du das denn wissen?“

„So wie die gestern Abend knutschend mit der Haustür bei Sammy in den Flur gefallen sind, haben sie anschließend wohl kaum Mensch-ärgere-dich nicht gespielt!“

In Jess erwachte der Kampfgeist und ein Blick in Dennis Gesicht sagte ihr, dass sie einen Verbündeten haben würde.

Chris erschien Montag wieder in der Cocktail-Lounge, um mit seiner Arbeit fortzufahren. Jess gegenüber verhielt er sich höflich-distanziert, ansonsten aber schien er ausgesprochen guter Laune zu sein. Ihre Annährungsversuche verpufften im Nichts. Samantha hingegen ließ sich gar nicht mehr dort blicken, was Jess nicht weiter wunderte. Am ersten Tag wurde sie allerdings bereits nervös, am zweiten war sie ein Nervenbündel und am dritten Tag – Mittwoch war Ruhetag in ihrer Lounge – zog sie los, in der Hoffnung, ihre Konkurrentin „zufällig“ nach deren Feierabend in der Eisdiele vor ihrer Haustür zu treffen. Immerhin waren es immer noch jeden Tag um die 30 Grad im Schatten. Ihr Plan ging auf.

Für Sammy fühlte es sich wie ein Déjà-vu an, als ein Schatten auf das Buch fiel, in dem sie las, während sie versonnen auf einem Eislöffel lutschte. Nur stand dieses Mal leider nicht Chris neben dem Tisch, sondern die letzte Frau, der sie im Augenblick begegnen wollte. „Hi Jess.“

„Hi Sammy Darling!“ Der gezwitscherte Gruß klang in Sammys Ohren so falsch, dass sich ihr der Magen umdrehte. „Ganz allein hier? Naja, Chris habe ich ja gut beschäftigt die letzten Tage, war ziemlich heiß.“  Sie leckte sich über die Lippen.  „Tut mir leid, dass es mit euch nicht funktioniert hat. Er braucht eben eine Frau mit viel Feuer im Arsch.“ Jessicas Schuss ins Blaue traf. Sammy hatte Montag nur kurz mit Chris telefoniert, der tagsüber so viel Handwerkliches zu tun hatte und abends für sein berufsbegleitendes Studium büffelte. Seitdem hatte sie nichts mehr von ihm gehört. Nagende Zweifel stiegen in ihr auf. War es vielleicht gar nicht das Lernen abends und nachts?

„Bye Süße!“ Selbstzufrieden lächelnd schlenderte Jess weiter. Sie sah aus, wie eine Katze, die von der Sahne genascht hatte.

Sammy fischte ihr Handy aus der Tasche. Sie wollte Chris anrufen und ihn fragen ob das alles wahr ist.  Sie wollte Chris keinesfalls anrufen, denn schließlich hatte er sich zwei Tage auch nicht bei ihr gemeldet. Sie wollte ihn auf jeden Fall anrufen, denn eine Erklärung war er ihr schuldig, sie musste ja schließlich wissen, woran sie war. Der nächste Schatten fiel auf sie und ihr Smartphone. Dieses Mal setzte sich der Schatten auf einen Stuhl. Dennis.

„Hi Samantha, das tut  mir echt leid mit dir und Chris.“ Dennis Mitleid brauchte Sammy jetzt eigentlich noch weniger als Jessys Anwesenheit. Aber er fuhr unbarmherzig fort. „Ich versteh schon, warum du nicht mehr in die Cocktail Lounge kommst, die beiden hängen ja nur noch zusammen. Wenn ich dir irgendwie helfen oder dich aufmuntern kann?“

Sammy starrte ihn nur an. Sie warf einen Geldschein für ihr Eis auf den Tisch, raffte Buch, Handy und Tasche zusammen und stand mit einem gemurmelten „Nein, Danke“  auf. Sie ging betont langsam zur Haustür rüber und erst als diese hinter ihr zu war, stürzte sie die Treppen zu ihrer Wohnung hinauf, als wäre der Teufel hinter ihr her. Schluchzend fiel sie auf ihr Bett.

Verwirrt schreckte sie hoch, als es an der Tür klingelte. Ihr Blick suchte den Wecker. Offenbar hatte sie, nachdem ihr die Tränen ausgegangen waren, zwei Stunden geschlafen. Nein, sie wollte heute niemanden mehr sehen. Nun wummerte der ungebetene Besucher auch noch gegen die Tür. Verdammt, irgendwer hatte unten wieder die Eingangstür offen gelassen.

„Sammy? Bist du da?“ Chris Stimme ging ihr durch Mark und Bein.

„Hau ab!“

„Sammy? Was ist denn los? Bitte mach die Tür auf!“

„Nein!“

„Verdammt noch mal, erklär mir bitte wenigstens, was los ist!“ Sie hörte den Zorn in seiner Stimme.

Wie ferngesteuert schlurfte Sammy zur Tür, um sie zu öffnen.

Chris Wut verrauchte auf der Stelle, als die Tür vor ihm aufging. Sammy stand dort zitternd und mit rotgeweinten Augen, das T-Shirt ebenso verknittert wie die Shorts. „Um Himmels Willen Sammy, was ist passiert?“ Er schloss sie in die Arme und spürte, wie sie sich im ersten Moment komplett verkrampfte, bevor sich ihr Körper entspannte. Er nahm sie auf die Arme und trug sie zum Sofa ins Wohnzimmer. Trotz der Wärme in eine Wolldecke gerollt und mit einem Becher heißem Kaffee in der Hand, brach aus Sammy alles heraus. Chris hörte ihr fassungslos zu und nahm die Vorwürfe, die sie ihm entgegenschleuderte, unkommentiert hin. „Und du hast das alles geglaubt?“ Chris Stimme klang heiser.

„Ja! Nein! Ich weiß nicht was, ich glauben soll!“

Als Chris eine Stunde später in Jessys Cocktail Lounge ankam, brodelte es in ihm. Als er die Lounge zehn Minuten später entspannt wieder verließ, hörte er hinter sich Glas splittern. Er drehte sich nicht einmal um. Jess warf nichts nach ihm, sondern zerlegte tobend und fluchend ihre Bar. Offenbar hatte noch niemand jemals ihr so den Kopf gewaschen, wie er es gerade getan hatte.

***

„Sammy kommst du?“ Carolin wurde langsam ungeduldig. „Du kannst natü

rlich noch länger den Strandkorb streicheln, aber der Laden macht gleich zu. Also lass uns jetzt noch Teelichter mitnehmen, Hot Dog essen und dann müssen wir zur Spätschicht!“

Kommentar verfassen