Schreibwettbewerb September Gewinner: Mandy Schmidt

Heute kommen wir zur Gewinnergeschichte. Herzlichen Glückwunsch liebe Mandy und vielen Dank für deine Einsendung.


Red Eyes

Was hast du getan?

Warum bist du weg?

Du kannst mich nicht einfach verlassen. Niemals. Du weißt ganz genau, dass dir das nichts nützt. Ich werde dich finden. Überall. Auf keinen Fall wirst du mir entkommen.

Geschockt fuhr ich nach oben und hörte noch diesen ekelhaft unschönen Nachhall in meinem verfickten Schädel.

Es wollte mich nicht mehr los lassen.

Warum nur? Weshalb träumte ich jede verdammte Nacht von diesem einen Mann, dessen Gesicht ich nicht erkannte?

Es verwirrte nicht nur, sondern war auch nicht zu begreifen.

Natürlich war es nicht immer so und oft sehnte ich mich einfach nur nach angenehmen Nächten. Leider vergebens.

Es geschah nachdem ich in diesem unheimlichen Wald aufwachte.

Damals vor ungefähr fünf Jahren.

Zu jener Zeit hatte ich gerade meinen Abschluss in der Tasche und wir beschlossen mit unserer Klasse an eine Strandbar zu gehen.

Eigentlich war ich nie sonderlich ein Mädchen, was feierte. Zumindest seit dem Tag, als ich im Suff mein erstes Mal mit einem Typen erlebte, woran ich mich fast gar nicht mehr erinnerte.

Deshalb blieb ich genau aus dem Grund nur bei einem Cocktail, aber irgendwie ging es mir danach schon nicht mehr  gut und ich taumelte ziemlich zeitig. Womöglich lag es auch daran, weil ich einfach nichts vertrug.

Somit ließ ich mich auch früher wie meine Klassenkameraden, von einem Taxi abholen. Jedenfalls ging ich davon aus, dass es eines war. Im Nachhinein wusste ich es besser.

Der Typ schien zwar etwas jung zu sein, aber so ein Job hatte ja wohl schlecht etwas mit dem Alter zu tun, oder?

Darum machte ich mir auch nicht wirklich Gedanken zu diesem Zeitpunkt.

Er fuhr mich dann auf direktem Wege nach Hause.

Zumindest ging ich davon aus. Wirklich etwas mitbekommen hatte ich nämlich kaum noch und dann war da dieses unendlich schwarze Loch.

Als ich meine Lider wieder öffnete, lag ich auf harten trockenen Laubboden. Verletzt schien ich nicht wirklich zu sein, denn nirgends hatte ich eine Beule; noch sonst etwas in der Art.

Ich war nie wirklich ein Angsthase, aber wenn es so dunkel ist, sodass man kaum etwas erkennen konnte und denkt, dass Bäume und Sträucher, irgendwelche Monster sind, dann sieht das leider schon ein wenig anders aus.

Ich schiss mir fast in die Hose.

Rufen brauchte ich auch nicht, weil in der Nähe nicht einmal eine Straße oder so etwas zu erkennen war.

Noch in diesem Moment dachte ich daran, wie ich wohl dort hingelangte.

Ich wusste auch nicht wie lange ich dort herum irrte. Es musste eine Weile gewesen sein, bis mir irgendwann mal einfiel, dass es nichts brachte. Ich musste warten, bis es heller war. Und so saß ich eine halbe Ewigkeit an einen der dicken schwarzen Stämme gelehnt und hoffte, dass die Finsternis bald vom Morgengrauen verscheucht wurde.

Bald schlief ich sogar dort ein. Allerdings nur so lange, bis ich im Unterbewusstsein ein Knacken vernahm.

Erst achtete ich kaum darauf, aber als es näher kam, schreckte ich zusammen und kullerte mich fester in die Rinde.

Zweifelsohne konnte ich nichts erkennen; andererseits wurde das Geräusch von Sekunde zur Sekunde immer lauter.

Und dann sah ich es…

Etwas riesiges Schwarzes stand vor mir.

Es sah aus wie ein Monster; verschmolz regelrecht mit der Nacht. Kaum war etwas zu erkennen, aber was ich niemals wieder vergaß waren diese Augen: Rote Augen.

Sie durchbohrten meine Seele und schienen bis in den jeden Winkel meines Körpers zu dringen.

Wie eine Irre schrie ich natürlich schlagartig auf, doch das war nur von kurzer Dauer, denn plötzlich war ich auch schon bewusstlos.

Im Enddefekt wurde ich den nächsten Tag in meinem Zimmer wieder munter.

Meinem Körper ging es gut. Nirgendwo hatte ich einen blauen Fleck. Zumindest fiel mir erst nichts auf.

Irgendwann in den nächsten Stunden fragte mich aber meine Mutter, was da an meinem Hals sei und ich rannte unwissend ins Badezimmer.

Da war wirklich etwas zu sehen. Es sah aus wie ein Mahl oder so etwas in der Art. Langsam streifte ich darüber. Es kribbelte unnatürlich, aber es tat nicht weh. Ich wusste nicht was es sein konnte und es ließ sich auch nicht erklären.

Um ehrlich zu sein, vergaß ich es seit dieser Nacht, nachdem mich die ersten Alpträume begleiteten, denn die waren grausamer, als etwas auf meiner Haut, was kaum störte.

Irgendwann hielt ich es dann einfach nicht mehr aus.

Jeden Tag glaubte ich daran; verfolgt zu werden und ich war mir fast sicher, dass es so sein musste.

Meine Mutter fing sogar an, ich solle zu seinem Psychiater, weil sie glaubte ich drehe durch und fast war ich drauf und dran mir Hilfe zu suchen, aber ein Ortswechsel konnte ebenso einiges bewirken.

Einerseits dachte ich das wirklich oder ich bildete mir das bloß ein.

Ich zog so oft um, dass ich fast gar nicht mehr wusste, wo ich überhaupt her kam; wo ich hingehörte. Am Anfang ging es mir in jeder Stadt gut, doch nach und nach kamen diese komischen Träume wieder.

Kurz darauf dachte ich immer, dass man mich verfolgte und die roten Augen bildete ich mir nicht nur im Schlaf ein, sondern sie schienen mich auch auf der Straße tagtäglich zu verfolgen. Rote Augen, die einem Mann gehörten.

Doch immer, wenn ich dachte, dass ich ihn endlich sah, verschwand er wieder ins Nichts.

Ich war vollkommen durchgeknallt. Eindeutig.

Ständig schwirrte mir diese schwarze Gestalt im Kopf herum, die dann immer menschlicher wurde. Irgendetwas stimmte einfach nicht mit mir.

Erst vor ein paar wenigen Wochen schrieb ich mich dann hier in Chicago; auf einem der besten Collage´s; für ein Stipendium ein.

Ich war schon je her einer der besten Schüler in meiner alten Schule und wurde prompt angenommen.

In der drittgrößten Stadt von Amerika, würde mich sicher niemand so schnell finden. Deswegen legte ich mir auch sofort ein anderes Handy zu und brach den Kontakt mit allen ab, die ich kannte.

Diesmal dauerte es eindeutig länger, bis mich die Träume wieder einholten, doch sie kamen und das machte mir wieder extrem Angst.

Vor allem, da ich nun aus meinem Zimmer starrte und wusste, es würde noch lange dunkel bleiben.

Meine Mitbewohnerin war aber auch nicht anwesend; sonst hätte ich mich wenigstens etwas beruhigt.

Leider hatte sie Spätschicht.

»Scheiße.«, bebte meine Stimme und ich wischte mir über die Augen.

Was sollte ich nun tun?

Wieder verschwinden?

»Aber wo soll ich denn hin?«, fragte ich mich selbst und beschloss mich anzuziehen.

Hier in diesem Zimmer; nach dem Traum, konnte ich nicht bleiben. Ich musste einfach raus, wo Menschen waren; ich abgelenkt wurde und wo sollte es anders sein, als in einer Bar? Genau dort, wo meine Mitbewohnerin arbeitete.

Ich würde sie abholen und war somit nicht allein.

Womöglich war aber doch alles bloß Einbildung und meine Einsamkeit holte diese Bilder in mein Unterbewusstsein zurück.

Kurzerhand ging ich auf die Toilette, duschte mir schnell den Angstschweiß vom Körper und putzte mir eilig die Zähne. Dann schnappte ich mir meinen Autoschlüssel und rannte den mit matten Licht beleuchteten Flur nach unten entlang.

Es war ein Uhr Nachts.

Natürlich kamen an mir trotz alledem ein paar junge Leute vorbei. Sie taumelten und schienen Spaß zu haben. Ich wollte auch so schwerelos sein; wollte mich endlich frei fühlen und nicht so extrem beklemmend.

Endlich an meinem alten Ford angekommen, steuerte ich schon fünf Minuten später ein kleines Café an.

Genau dort arbeitete Alice.

»Hey, Abi. Was machst du denn hier?«, fragte sie mich gleich, als sie meinen blonden Schopf erkannte und winkte mich zu sich.

»Ach, ich konnte nicht mehr schlafen.« und ich ließ mich auf einen Barhocker sinken.

Binnen weniger Sekunden stand auch schon eine Tasse mit Kaffee vor mir.

»Ich hätte ja gern mit dir was gemacht, aber leider habe ich noch eine Stunde Arbeit vor mir.«

Ich winkte betrübt ab und murmelte: »Mach dir keinen Stress. Ich warte einfach auf dich. Habe eh nichts zu tun.«

Sie nickte mir nur zu und bediente dann noch ein paar wenige Leute, die sich hier her verirrten.

Die meisten Studenten, die einfach nur zu faul waren, sich etwas zu kochen oder dergleichen; kamen ins »South Kent«.

Allerdings war das gut.

Somit saß ich nicht so allein und dachte nicht mehr großartig nach.

Ich beobachtete nur die Menschen und sonst nichts.

Unvermittelt riss jemand anderes aber meine Aufmerksamkeit an sich. Nämlich meine Freundin, die wie aus dem Nichts hinter mir auftauchte. Ich hatte sie durch meine Träumerei gar nicht bemerkt.

»Sag mal. Wartet da jemand auf dich?«, fragte mich Alice plötzlich und ich zuckte hart zusammen, als ich durch die große Scheibe nach draußen starrte.

Ich dachte ich falle echt vom Hocker und sah wieder meine Mitbewohnerin an.

»Was soll das werden?«, fragte ich mich eher selbst und wendete mich im gleichen Moment wieder zu diesem Typen. Da lehnte doch echt jemand an der Motorhaube meines Wagens.

Alice seufzte: »Na ja. Ich weiß ja nicht, Abi. Aber hast du dir den mal angeguckt? Ich glaube, er weiß wem das Auto gehört. Er starrt dich an. Also geh hin und frag, was er will. Immerhin ist er heiß und verdammt sexy.«

Ich schluckte mühevoll.

Seither es mir so beschissen ging, ließ ich keinen Mann mehr an mich heran und das war auch gut so, denn was sollten sie von mir denken?

Das ich gestört sei?

Deswegen hatte ich auch keine Augen mehr für das andere Geschlecht und rannte eher mit Scheuklappen herum, aber nachdem mir Alice das sagte, musterte ich ihn näher und sie hatte definitiv recht.

Er war mehr als heiß.

Trotz, dass er an meinem Wagen lehnte, überragte er mich definitiv bei Weitem.

Seine dunklen braunen Haare, waren durcheinander. So als würde er ständig mit den Händen hinein fassen.

Er trug lediglich eine schwarze Jeans und ein dunkles Shirt, worunter sich seine enormen Muskeln abzeichneten.

Verwirrt rutschte ich von dem Barhocker.

Um so näher ich kam, um so schneller wurden meine Schritte ohne das ich etwas dagegen tun konnte; wobei seine stechend blauen Augen immer intensiver leuchteten.

Ich nahm mir fest vor, selbstsicher zu sein, aber um so eher ich binnen weniger Sekunden vor ihm stand und einfach nur wie in Trance in sein perfektes Gesicht starrte, um so nervöser und unsicherer wurde ich auch.

»Hi. Kannst du mir sagen, was du hier an meinem Auto suchst?«, fragte ich nach einer Weile stotternd, aber es schien, als würde er gar nichts sagen wollen.

Sein Blick war nicht zu deuten.

Das einzige, was ich bemerkte, dass er sich ständig über die Lippen leckte und auf meinen Mund starrte.

Hätte ich es nicht besser gewusst, wäre ich davon ausgegangen, dass er mich küssen wollte.

Natürlich hätte ich nichts dagegen gehabt und kurz dachte ich wirklich darüber nach.

Wie würde er wohl darauf reagieren?

Würde er ihn erwidern oder mich wegstoßen?

Aber diese Fragen in meinem Kopf, waren sowieso sinnlos, da ich mir das niemals getraut hätte.

Deswegen wartete ich und wartete.

»Würdest du mir eine Antwort geben?«, fragte ich dann etwas neben der Spur und strich mir meine langen Haare aus dem Gesicht, weil der Wind plötzlich kräftiger wurde.

»Hy.«, gab er leise zurück und bei dem Klang seiner heißeren rauen Stimme, wurden meine Beine augenblicklich wie Wackelpudding.

»Oh, mein Gott.«, hauchte ich lautlos und taumelte etwas zur Seite.

Keine Ahnung, ob er es hörte, aber ich konnte in diesem Moment nicht an ihn denken, sondern daran, stehen zu bleiben,  denn ich kam mir vor, als würde ich jeden Moment das Gleichgewicht verlieren und umkippen.

Es war so verdammt eigenartig.

Mein ganzer Körper schien regelrecht auf ihn zu reagieren. Mir wurde heiß und kalt zugleich.

Schlagartig dachte ich an nichts anderes als an Sex. Fuck. Nein. Das durfte nicht sein.

Er war mir fremd. Ein einfach dahergelaufener Typ.

Von ihm ließ ich mich doch nicht einfach so um den Finger wickeln. Ich war ja nicht blöd.

Immerhin gab es überall Ärsche und ich war nicht so ein  Mädchen.

Kurz dachte ich an mein Äußeres. Ich war so unscheinbar, dass ich gar nicht zu so einem Mann passte. Definitiv nicht.

Also was sollte das werden?

»Was willst du nun von mir?«

Eilig sah er sich um und antwortete mir dann: »Ich wollte zu dir, Abigail.«

»Zu mir?«, hauchte ich. »Woher kennst du überhaupt meinen Namen?«

Fast fiel ich aus allen Wolken. Das ging einfach nicht. Wir waren uns niemals zuvor irgendwo begegnet.

»Ich glaube nicht, dass du mich schon vergessen hast.«, raunte er mir zu und kam einen Schritt näher.

Sofort verwurzelten sich meine Beine mit dem Betonboden und ich war nicht mehr im Stande mich zu bewegen. Vor allem, weil ich Angst hatte.

Auch wenn er gut aussah, hatte ich einen gehörigen Respekt vor so einem Schrank und um so mehr Schritte er auf mich zu ging, um so mehr begannen meine Glieder zu beben.

»Du weißt, wer ich bin. Denk nach.«, hauchte er lautlos und guckte augenblicklich zu einigen jungen Menschen, die  aus dem Gebäude kamen, dann widmete er seine Aufmerksamkeit wieder mir zu.

Blau gegen blau.

Ich versank regelrecht in ihnen.

Fast schien es, als würden sie sich sichtlich verändern.

Nach kurzem blinzeln und immer noch aufmerksamen betrachten, war es nicht anders.

Sie wurden…

Scheiße.

Nun zwang ich meine Füße einen Schritt nach hinten zu gehen, meine Hände auf seine Brust zu legen und ihn von mir zu schieben.

Ich spürte seinen starken kräftigen Herzschlag, der sich mit meinem regelrecht verband. Sie fingen an im Einklang zu schlagen und mein Verstand setzte aus.

Er tat da irgendetwas mit mir und ich konnte es einfach nicht erklären.

»Geh weg!«, winselte ich.

»Das willst du nicht wirklich. Ich kann es spüren.«

»Aber…«, begann ich und dachte kaum noch an etwas anders, als hier schnellstmöglich weg zu kommen.

Auf der Stelle.

Sofort nahm ich meine Beine in die Hand, aber ich kam gar nicht weit, denn er packte mein Handgelenk, zog mich ruckartig zurück und drängte mich gegen die kühle Wand des Ladens.

Augenblicklich sah ich mich um.

Ich war nicht wirklich weit gekommen; denn ich stand nun dort wo man sicherlich nicht mehr groß gestört wurde und das schien nicht unbedingt gut für mich zu sein.

Immerhin stand da ein fremder Mann vor mir und leckte sich gierig über die Lippen.

Wollte er mir etwas antun?

Mich vielleicht sogar unsittlich berühren?

Doch als er begann zu sprechen, beobachtete ich ihn aufmerksam.

»Du kennst mich. Seitdem du vor dir selbst wegläufst. Seit dem du aus Kalifornien geflohen bist.«

»Warum?«, hauchte ich und mir war bewusst, dass er vor mir stand.

»Warum tust du das? Warum kannst du mich nicht einfach lassen?«

Seine Mimik änderte sich ein klein wenig. Wurde nun weicher. Er war es eindeutig. Dieser Typ aus meinen Träumen.

»Weil ich dich brauche.« und mein Körper begann immer mehr zu beben. »Warum hast du solch eine Angst vor mir?« und ich entriss mich ihm.

Gerade wollte ich etwas sagen, da wurde ich auch schon von ihm unterbrochen.

»Ich habe dir nie etwas schlimmes angetan, Abigail. Würdest du nicht immer fliehen und mich endlich erklären lassen, dann…«

»Was dann?«

»Kannst und wirst du mich genauso lieben, wie ich dich.« Meine Augen wurden immer größer.

Nun verstand ich gar nichts mehr.

War er ein Stalker?

Jemand der mich entführen wollte?

Oder doch bloß ein Mann, der komplett abgefuckt war?

Ich konnte dazu nichts sagen, weil ich einfach keinen Plan hatte.

Erneut kam er näher zu mir und ich spürte wieder den Putz in meinem Rücken.

»Wer bist du?«, flüsterte ich nun fast lautlos und er antwortete leise: »Das weißt du.«

Seine Hand fand meine Wange und er streichelte sanft mit den Daumen über meine Unterlippe.

Sofort fingen seine Augen regelrecht an zu brennen und ich sah nichts weiter in ihm, wie dieses extrem stechende Rot. Allerdings konnte ich nicht zurückweichen.

Ich wusste nicht ob ich einfach weiter Angst haben sollte, oder doch nur seine Nähe genoss.

Denn trotz alledem fühlte sich seine Berührung einfach nur… perfekt an. Wie konnte das nur sein?

»Was bist du?«, hauchte ich nun. »Ich muss es wissen.«

Man sah seinen Kehlkopf, wie er sich bewegte, als er schluckte.

»Höre auf dein Herz, Abigail. Dann weißt du was und wer ich bin.« und seine Lippen streiften nur ganz sachte über meine.

Sofort glaubte ich zu explodieren.

Dieses Verlangen war meine Hoffnung und mein Verderben zugleich. Es war einfach nicht zu beschreiben.

Endlose Gefühle, die mich in einen Strudel der Begierde zogen.

Unverzüglich schloss ich meine Lider; genoss den Nachhall meiner Empfindungen und als ich sie wieder öffnete wisperte ich wie aus dem Nichts: »Mate… Du bist mein Gefährte.«

Ende

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