Schreibwettbewerb Oktober Gewinner: Pat Rone

Die Gewinnergeschichte.
Herzlichen Glückwunsch liebe Pat und vielen Dank für deine Einsendung.


Der Wasserdrache oder Smok in the water

Smok: 5 Dinge an denen du erkennst, dass dir dein Rumgehure selbst auf den Sack geht:

Die Namen der Bitches interessieren dich nicht oder sind dir entfallen.

Ständig findest du irgendwo Höschen, die garantiert nicht dir gehören.

Du erkennst einen gespielten Orgasmus nach dem zweiten Stöhnen.

Mittlerweile interessiert es dich nicht mehr, ob die Bitch auch etwas davon hat.

Mitten in der Nacht war Sam auf dem Weg nach Bann. Sie freute sich auf das Freebiker-Treffen der Motor Artists, die außerhalb des 2.000 Seelen Dorfs, neben einer verfallenen Kirche das Pfarrhaus und die Nebengebäude umgebaut hatten. Entstanden war ein gemütlicher Treffpunkt mit angeschlossener Schrauberwerkstatt, wo sich alles traf, was Benzin im Blut hatte.

Während der Mond sich eine Wolke griff und sein grinsendes Antlitz verhüllte, strich Sam zart über das Drachen-Airbrush auf dem Tank ihrer XDiavel. Noch immer erfüllte es sie mit Stolz, wie sie Delphyne auf ihrem Tank zum Leben erweckt hatte. Morgen würde sie ihr Schmuckstück bei der Customizing-Show vorstellen. Die Motor Artists waren mit ihrer Werkstatt über die Landesgrenzen hinaus bekannt und Sam hatte sich mit ihrer Artwork in kurzer Zeit einen guten Namen gemacht.

Der Parkplatz war gerammelt voll und obwohl die Harleys bei weitem die Oberhand hatten, waren auch deutsche und asiatische Fabrikate vertreten. Nur ihre Italienerin fand auf Anhieb kein Pendant, obwohl diese Zicken gerne mal Werkstattluft schnupperten. Sie stellte ihr Bike in die Werkstatt und ging zum Eingang.

Holland in Not, war das eng hier! Offensichtlich war alles, was ein Bike zwischen den Schenkeln dirigieren konnte, dem Aufruf zum Feiern gefolgt. Das Pfarrhaus platzte aus allen Nähten und der Weg zur Toilette war durch jede Menge Leder verbarrikadiert. Von wegen Freebiker-Treffen! Hier gab es mehr Kutten als Bäume im Pfälzer Wald. Sam versuchte sich weiter durchzuschlängeln, als ihr irgendwer wenig zart auf den Po tatschte. Sie versuchte die Pranke zu ignorieren und drängelte schneller voran. Die Pfote langte ein zweites Mal zu. Das. War. Zu viel! Empört sauste sie herum und fasst ihrem Hintermann hart in den Schritt. Holy Shit! Das hätte sie wohl besser gelassen. Was da hinter dem Leder lauerte schien gigantisch. Ihr Blick wanderte zusammen mit ihrem Puls in ungeahnte Höhen, zu amüsiert funkelnden husky-grauen Augen, über einem mehr als süffisanten Grinsen. Sie hatte diesen Biker schon ein paar Mal gesehen. Allerdings war sie ihm bisher tunlichst aus dem Weg gegangen, weil er ihr viel zu gut gefiel. So wie den meisten anderen Mädels auch. Smok, ja genau Smok hieß der Typ. Wütend fuhr sie ihn an: „Wenn du heute Nacht noch irgendwelche Ladies beglücken willst, lass deine Hände gefälligst bei dir!“ Sein Grinsen wurde breiter. „Du wirst dir doch nicht dein Spielzeug kaputtmachen wollen … Lady?“ Wow, was für ein Arsch! Und was für eine Stimme! Tief, samtig, verführerisch. Das Untier in ihrer Hand zuckte und ihre Libido gleich mit. Oder war es doch ihre Blase? Egal, sie musste weg von hier. Dringend. Sie ließ ihn los, duckte sich weg und drückte sich vehement durch die belederten Leiber.

Versonnen schaute er ihr nach. Schick die Lady, wirklich schick! Eine hammermäßige Figur, langes tizianrotes Haar und Feuer hatte die Kleine in ihrem knackigen Hintern! Wie ihre moosgrünen Augen ihn angefunkelt hatten …. Er war beeindruckt. Davon wollte er mehr. Er wollte ihr gerade folgen, als Dozer neben ihm auftauchte und ihm auf die Schulter hieb. „Na Großer, wie ich sehe, hast du Sam schon kennen gelernt.“ Er brauchte einen Moment. „Nee, echt jetzt? Das ist Sam? Der Airbrush-Sam?“ „Wohl eher die,“ Dozer grinste sehr, sehr breit, „Sieht so aus, als ob du dir dein Tank-Tattoo gerade versemmelt hättest.“ Der bullige Kerl giggelte. „Gibt noch so ein paar Sachen, die sie auf den Tod nicht abkann, aber das findest du sicher noch ganz alleine heraus. Das erste Fettnäpfchen hast du jedenfalls zielsicher getroffen.“ Er klopfte ihm noch einmal auf die Schulter und walzte dann lachend Richtung Theke.

Sein Jagdinstinkt war geweckt. Smok richtete sein bestes Stück, das anscheinend ebenfalls von der kleinen roten Hexe beeindruckt war, und ging ihr nach. Im dunklen Flur vor den Toiletten lehnte er sich an die Wand und wartete.

Sam stand mittlerweile auch körperlich erleichtert vor dem Waschbecken und ließ sich Wasser über die Handgelenke laufen. Das tat gut. Der freche Biker hatte sie ganz schön aus dem Konzept gebracht. Groß, schlank, markant, eigentlich ganz ihr Beuteschema. Aber irgendetwas sagte ihr, dass er ihr gefährlich werden könnte. Das war nichts für die To-Do-Liste. Sie drehte das Wasser ab, trocknete ihre Hände und ging nach Draußen. Gedankenverloren trat sie auf den Flur und prallte gegen schwarzes Leder. Gut duftendes Leder über harten Muskeln. Ein Blick nach oben. Grr, schon wieder der Husky. Entnervt hüpfte sie zurück. „Fass mich nicht an!“ Ihr Gegenüber hob entschuldigend die Hände. „Diesmal bin ich unschuldig.“ „Und warum stehst du mir dann im Weg?“ „Ich will dich,“ er räusperte sich, „also ich will dich auf einen Drink einladen. So als Revanche dafür, dass du heute der Damenwelt keinen Schaden zugefügt hast.“ Verdattert sah sie ihn an. Irgendwie war ihr nach ‚ich will dich‘ der Rest abhanden gekommen. Himmel, diese Stimme, nicht dass das ihr ganz persönlicher Fetisch wäre. Dieser Mann machte sie definitiv wuschig. Sie konnte jetzt auch exakt einschätzen, dass das Kribbeln vorhin nicht der vollen Blase geschuldet war. Und wenn sie sich vorstellte, wie er ihr mit dieser Stimme während einer bestimmten schweißtreibenden Tätigkeit …. Stopp! Nichts da! Der Mann war No-Go-Area! Der Kerl war frech, der Kerl hatte sie angetatscht, der Kerl war groß … daran konnte sich sogar ihre Hand erinnern. Sie trippelte auf der Stelle. „OK, ein Getränk.“ Das hatte sie jetzt nicht wirklich gesagt. Sie musste vollkommen irre sein.

Wie selbstverständlich nahm er ihre Hand und zog sie hinter sich her. An der Theke orderte er zwei Bier, drückte ihr eins davon in die Hand, stieß mit seiner Flasche leicht dagegen und nahm einen kräftigen Zug. Während sie fasziniert seinen Adamsapfel betrachtete, der wirklich sexy auf- und ab hüpfte, erwachte sie aus ihrer Trance. Sie knallte das Bier auf die Theke, das natürlich sofort in die Freiheit strömte, und funkelte ihn an. „Davon abgesehen, dass ich willens und fähig bin mir selbst etwas zu ordern, trinke ich kein Bier!“ Verblüfft setzte er die Flasche ab und betrachtete sie eingehend. „Ich glaube nicht, dass sie hier etwas mit Schirmchen haben.“ Aus dem Augenwinkel sah er, dass Dozer hinter der Theke aufgetaucht war und ihn diabolisch grinsend betrachtete. Innerlich stöhnte er auf. Er schickte einen fragenden Blick zu Dozer, der wissend nickte. „Schirmchen?!“ Sie hatte seine volle Aufmerksamkeit. „Schirmchen?“, wiederholte sie, „sehe ich so aus, als ob ich gepanschtes Zeug mit Zuckerrand trinke?“ Sie drehte sich zu Dozer um und lächelte ihn zuckersüß an. „Einen Single Malt bitte, den besten, den du hast.“ Sie hoffte, dass der mehr kostete, als der Klotz neben ihr verkraftete.

Diese Frau war schräg. Und cool. Allein ihre Sprache! Ob sie beim Sex auch so quatschte? Ein gewisses Teil von ihm war jedenfalls der festen Überzeugung, dass er das herausfinden musste. Als sie ihren Whisky hatte, nahm sie einen Schluck, schloss die Augen und schickte ihre Zunge genießerisch über ihre zartrosa Lippen. Was für eine Show! In seiner Hose wurde es eng. Sie öffnete die Augen, sah ihn mit unergründlicher Miene an und hob erneut das Glas. „Danke Fremder. Wünsche noch einen erfolgreichen Abend.“ Sie drehte sich um und ging hüftschwingend Richtung Ausgang.

Vor der Tür angekommen, musste sich Sam erst einmal sammeln und tief Luft holen. Eigentlich hatte sie heute Abend keinen Alkohol trinken wollen, aber diesem arroganten Kuttenträger eine Lektion zu erteilen, war ihr das wert. Sie schlenderte hinüber in die schwach erleuchtete Werkstatt. Das Glas stellte sie vor der Werkstattanlage ab, an der sie ihren IPod anschloss. Sie musste dringend abschalten, um diesen vermaledeiten Biker aus dem Kopf zu bekommen und frönte ihrer zweiten Leidenschaft, dem Tanzen. Das half ihr beim Sortieren der Gedanken und sorgte für Entspannung. Normalerweise. Der treibende Rhythmus von Disclosure – BOSS nahm sie gefangen und ihr Körper huldigte dem Sound. Trotzdem konnte sie ihr Gedankenkarussell nicht abschalten. Sie wollte ihn. Oder besser: Ihre Hormone wollten ihn. Eigentlich sollte nichts gegen ein wenig Spaß sprechen. Aber irgendwie hatte sie das Gefühl, dass sie beide etwas verband, was sie nicht tiefer ergründen wollte. Was soll’s, vielleicht sollte sie den Rest einfach auf sich zukommen lassen.

Neugierig war Smok ihr gefolgt und obwohl er eigentlich vorhatte sie zu ihrem Abgang zur Rede zu stellen, konnte er sich dem Bild, dass sich ihm beim Betreten der Werkstatt bot, nicht entziehen. Er lehnte sich gegen den Türrahmen und genoss, wie sie sich bewegte. Ihre Bewegungen waren geschmeidig, von sportlich bis lasziv, und strahlten eine untergründige Erotik aus, die ihn gefangen nahm. Unwillkürlich stellte er sich vor, wie sie sich mit der gleichen Geschmeidigkeit unter und auf ihm bewegte und wurde unruhig. Leise näherte er sich ihr.

Sam tanzte selbstversunken zu Kiiara – Gold an ihrem Bike, als sie plötzlich eine Bewegung hinter sich spürte. Ein kräftiger Körper begann sich mit ihr zu bewegen und jeder Hüftschwung fand seine Erwiderung an ihrer Rückseite. Sie erschauerte, lehnte den Kopf zurück und blickte wieder in husky-graue Augen. Starke Arme umfingen sie und sie kam ihm entgegen. Das fühlte sich verdammt gut an. Ihre Fingerspitzen tasteten in sein Genick. „Hallo meine Schöne“, raunte er an ihrem Ohr. Sie lachte leise. „Ein tanzender Rocker? Wie willst du das deinen Brüdern erklären?“ „Ich werde mir wohl dein Schweigen erkaufen müssen. Was ist dein Preis?“ „Hm, lass mich überlegen, ein klassisches Konzert wäre ganz OK oder Ballett. Demnächst soll es Schwanensee geben.“ Sie spürte, wie er sich hinter ihr verspannte. „OK, kein Schwanensee.“ Sie drehte sich in seinen Armen um und ihre Hand wanderte vom Genick über seine ausgeprägten Brustmuskeln nach unten. „Nußknacker wäre vielleicht auch eine Option.“ Er grummelte irgendetwas von ‚Hatten wir doch schon‘ und zog sie näher. Himmel, roch der Mann gut! „Wir könnten aber auch …“ Weiter kam sie nicht. Ansatzlos packte er mit beiden Händen ihren Hintern, drückte sie an seinen Unterleib und begann sie zu küssen. Nicht langsam, nicht zärtlich, auch nicht sinnlich. Wild, voller Begierde, besitzergreifend eroberte er sie. Himmel und Hölle und alles dazwischen, das war richtig gut! Sie rieb sich an ihm wie eine rollige Katze und begegnete ihm mit der gleichen Gier. Er knurrte in ihren Kuss, hob sie hoch und während sie ihre Beine um seine Hüften schlang, ging er hinüber zur Werkbank und setzte sie dort ab. Langsam schob sie ihm das Shirt hoch und erstarrte. „Das geht nicht“, flüsterte sie, „Scheiße, das geht wirklich nicht.“ Sie riss sich von ihm los, sprang mit einem weiten Satz von der Werkbank und raste aus der Halle.

Er ließ sein Shirt einfach liegen und setzte ihr nach. Er wollte dieses Weib und hatte sich schon fast am Ziel gesehen, wie der Fahnenmast in seiner Hose beweist. Er hatte keine Ahnung, warum sie jetzt schon wieder getürmt war, aber er war fest entschlossen das herauszufinden. Er wusste nur, dass dieser Kuss so geil gewesen war, dass er fast in seiner Hose gekommen wäre. Und er wollte definitiv mehr davon. Er sah sie am Rand des nahegelegenen Sees entlangsprinten und beschleunigte. Kurz bevor er sie erreichte, schlug sie einen Haken, drehte sich plötzlich um und sprang gegen ihn. Er rutschte weg, rollte über die Uferböschung und landete mit einem lauten Platschen im See.

Sam rappelte sich auf. Scheiße, Scheiße, Scheiße! Was hatte sie sich nur dabei gedacht?! Hoffentlich konnte der Kerl schwimmen. Sie stellte sich an den Rand des Ufers und blickte entsetzt nach unten. Bevor sie auch nur einen Piep von sich geben konnte, stieg Smok wie Nessie persönlich aus den Fluten, überwand mit zwei Sätzen die niedrige Böschung und warf sich auf sie. Gemeinsam fielen sie ins Gras und Sam war unter seinem harten, nassen, glitschigen Körper gefangen. Er starrte sie an. „Herrschaftszeiten du verrücktes Weib, willst du mich umbringen? Was war das denn für eine bescheuerte Aktion? Warum bist du weggerannt, als ob der Teufel persönlich hinter dir her wäre?“ Obwohl Erleichterung sie durchflutete, funkelte sie ihn an. „Du elender Mistkerl, das sieht doch aus, als ob ich in deinem Fanclub wäre! Jetzt kann ich sie morgen echt nicht mehr vorstellen!“

Er war total verwirrt. Was faselte sie da? Er rollte sich langsam mit ihr herum und nahm ihr Gesicht in seine Hände. „Mäuschen, alles was recht ist, aber ich habe keine Ahnung wovon du redest. Bevor du also weiterhin versuchst mich auf die ein oder andere Art zu töten, klär mich auf.“ Statt zu antworten, stand Sam auf, nahm seine Hand und zog ihn mit sich. „Guck selbst!“, knurrte sie nur und zog ihn Richtung Parkplatz. Dort angekommen, stellte sie ihn vor eine Ducati. Ok, das war jetzt nicht so sein Fall, aber deswegen brauchte man doch nicht in Panik auszubrechen. „Guck hin!“, grollte sie, „guck genau hin!“ Da sah er es, das Bike hatte ein wunderschönes Airbrush auf dem Tank. Ein echtes Kunstwerk. Ein burgunderroter Drache stand auf den Hinterbeinen, hatte seine Flügel ausgebreitet und spie graue Rauchwolken über den schwarzen Tank. Das Machwerk war exzellent und man hatte das Gefühl, als ob der Drache jeden Moment aus dem Tank hervorsteigen würde.

Es war der gleiche Drache, wie er ihn auf seiner Brust trug.

„Und deswegen regst du dich so auf? Das Teil ist doch genial!“ „Genau und es ist der gleiche Drache, der sich auf deiner Brust rumlümmelt. Jetzt muss doch jeder denken, dass ich bei dir abgekupfert habe!“ Smok grinste. „Allerdings bin ich mir sicher, dass ich die älteren Rechte habe. Was meinst du wohl, woher mein Name kommt.“ „Von deiner Griesgrämigkeit?“ Er trat auf sie zu und nahm sie in den Arm. „Schätzchen, ich komme aus Polen. Smok ist der Drache! Ein Drache, der wahnsinnig gerne, das fortsetzen würde, was du vorhin so rüde unterbrochen hast. Wir können morgen ja auch einfach behaupten, dass ich bei dir abgekupfert habe.“ Er zog sie näher und näher. „Keine Ahnung, was das wird, aber lass es uns doch einfach probieren.“ Sie versank in seiner Umarmung und als er begann sie zu küssen, konnte sie nur noch daran denken, dass er bitte nie wieder aufhören sollte. Knutschend stolperten sie zurück zur Werkstatt, duschten sich gemeinsam die Überreste des Seegangs ab und probierten auf den unterschiedlichsten Flächen der Werkstatt aus, wie der Drache in bestem Licht erschien. Am nächsten Morgen behielt Smok sein T-Shirt an und Sam gewann den Customizing-Wettbewerb in der Kategorie Artwork.

Smok: 7 Dinge an denen du erkennst, dass sie dich an den Eiern hat:

  1. Du wirst schon bei dem Gedanken an ihren Namen hart.
  2. Du findest ständig irgendwo ihre Höschen, steckst sie ein und wirst hart.
  3. Du weißt nun, dass eine Frau tatsächlich multiple Orgasmen bekommen kann.
  4. Du sorgst dafür, dass sie sie auch bekommt.
  5. Es gibt keine Langeweile, aber jede Menge Sex.
  6. Du bist sogar schon Ducati gefahren.
  7. Du bist ein verdammt eifersüchtiger Drache.

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