Schreibwettbewerb September Finalisten Alexa Mey

Die zweite Geschichte, die es ins Finale des Schreibwettbewerbs geschafft hat.


Ein Job mit Folgen

Ich streife mir erneut eine Haarsträhne hinter das Ohr und blicke wieder auf die sich vor mir befindende Bar. Vielleicht. Eventuell. Ich bin mir nämlich noch nicht sicher ob sich der vor mir befindende Holzbungalow wirklich eine Bar beinhaltet. Meine Augen gleiten zu der Stellenbeschreibung, die ich vorsichtshalber eingepackt habe und vergewissere mich zum bestimmt fünften Mal, dass die Adresse stimmt.

Hinter dem Bungalow befindet sich ein kleines weiteres Gebäude – Bretterverschlag würde es besser treffen. Ich gehe auf die offene Holztür zu und bleibe davor stehen. Auf den ersten Blick ist außer Getränkekisten nichts zu sehen, was allerdings schon mal für eine Bar sprechen würde. Licht dringt nur von außen durch die Schlitze der Holzpanele nach innen und lässt den Staub vor mir tanzen. Ein Knacken und leise Geräusche lassen mich meine Aufmerksamkeit auf den hinteren Teil des Lagers lenken und schon aus Neugier gehe ich weiter. Nach dem dritten Stapel an Getränkekisten werden die Geräusche lauter und ich bleibe abrupt bei dem Bild das sich mir bietet stehen. Ich blicke direkt auf einen nackten Männerhintern – Wow. Ich stehe auf wohlgeformte Hintern und das Exemplar ist wirklich nicht zu verachten. Eine Frau, von der ich nur blonde Haare erkenne, hat Ihre Beine um ihn geschlungen, während er sie gegen die Wand vögelt. Mit jedem Stoß von ihm wird ihr Gestöhne lauter, dabei trifft sie Töne die mein Trommelfell vibrieren lassen – schrecklich. Meinem Gegenüber scheint es genau so zu gehen, denn er nimmt Ihren Mund mit seinem in Beschlag. Zumindest ist die Geräuschkulisse jetzt erträglicher. Langsam bewege ich mich rückwärts, um im selben Moment gegen eine Kiste zu stoßen. Ich fluche innerlich und gebe keinen Laut von mir – dachte ich zumindest. Der Kopf von tasty ass dreht sich zu mir um und er fixiert mich mit seinen Augen – Mist. Ms. Stimmgewalt ist so in ihrer Lust gefangen, dass sie wohl eine Elefantenherde die an ihr vorbeistürmt nicht registrieren würde. Ohne aufzuhören weiter in sie zu stoßen, blickt er mich an. In seinem schönen und markanten Gesicht kann ich keine Reaktion ablesen. Endlich setzt sich mein Körper in Bewegung,  ich drehe mich um und stürme nach draußen.

Ich sitze bereits auf meiner Vespa, als ich es mir anders überlege. Die Worte meines Ex-Freundes tauchen wieder auf „frigide und leidenschaftslos“, genauso hat er mich bei unserem letzten Streit genannt, bevor er seine Sachen gepackt hat und gegangen ist. Ich halte mich selbstverständlich nicht für frigide und leidenschaftslos. Soweit zu gehen und zu sagen er ist der Grund warum ich hier bin würde ich nicht, aber die Aussage nagt an mir und hat den entscheidenden Anstoß gegeben um etwas in meinem Leben zu verändern. Und genau deshalb bin ich hier. Ich möchte diesen Job und wenn mein neuer Chef der Meinung ist, seine Freundin oder sonst jemanden im Lagerraum zu verführen, dann geht mich das nichts an. Ein räuspern reist mich aus meinen Gedanken. Ich drehe mich um und sehe ihn vor mir, zum Glück wieder angezogen.

Bevor das Schweigen zwischen uns droht unangenehm zu werden, eröffne ich das Gespräch.

„Ich bin Adina und möchte gern den Job als Barhilfe“ Ich gehe einige Schritte auf ihn zu und reiche ihm meine Hand, die ich im selben Moment zurückziehe. Wer weiß wo die gerade überall drin stecken hatte?

„Wyatt“

Er dreht sich um, schließt seine Bar auf und tritt ein. Auch wenn ich nicht aufgefordert worden bin folge ich ihm trotzdem. Zwei der vier Innenwände schiebt er komplett zusammen, wodurch der Innenraum mit Licht geflutet wird. Zusammen mit dem jetzt entstanden Außenbereich ist die Bar gar nicht mehr so klein. Als er sich wieder zu mir umdreht drücke ich Ihm meine Unterlagen in die Hand.

„Was ist das?“ fragt er mich.

„Meine Qualifikation“

„Du willst mir mit dieser Liste mitteilen, dass du“ er stockt einen Moment „26 verschiedene Cocktailnamen kennst?“ seine Stirn runzelt sich.

„Nein, ich möchte dir mitteilen, dass ich 26 verschiedene Cocktails mixen kann“ Zumindest in der Theorie, aber das verschweige ich lieber erstmal. So schwer kann das mit Hilfe von ein paar YouTube Videos auch nicht werden.

Er streicht sich mit der Hand über seinen Dreitagebart. Das entstehende kratzende Geräusch verursacht mir Gänsehaut. Ich sollte mir überlegen wo ich bei ihm hinschaue, sein tasty ass , gestrichen, die sinnlichen Lippen, ganz schlechte Idee, Arme, sehr gute Idee, wären sie nicht von Tattoos übersäht, von denen ich fast noch weniger meine Augen lassen kann.

Er gibt mir meine Unterlagen zurück und geht hinter die Theke, die sich über die komplette Rückwand zieht. Sie ist nicht sehr breit, was für meine Größe ideal wäre. Vor der Theke stehen einige Barhocker, die einzigen Sitzgelegenheiten. Ansonsten gibt es nur noch ein paar Stehtische. Das Ambiente sieht nicht sehr einladend aus und ich frage mich, wer sich um Himmelswillen hier her verirrt, wenn es noch nicht einmal gemütliche Sessel gibt um die Aussicht zu genießen, die mit Abstand das schönste hier ist.

Ich drehe mich wieder zu Wyatt um, der einige Flaschen auf der Theke aufgebaut hat.

„Bier, Wodka, Whiskey, Jeam Bean und Gin, das ist alles, was es hier zu trinken gibt“

„Keine Cocktails?“

Belustigt schüttelt er den Kopf.

„Oh“

„Kannst du Kopfrechnen?“

Ich runzel meine Stirn. Meint er das ernst?

„Natürlich“

Lachend kommt Wyatt auf mich zu.

„Du glaubst nicht, wie viele das schon behauptet haben. Aber ich kann niemanden gebrauchen, der nicht in der Lage ist sich 5 Preise zu merken und die auch noch falsch addiert. Also“ er stoppt als er direkt vor mir steht, mustert mich, bevor er fortfährt. „Das hier ist keine kitschige Strandbar, in der sich verliebte Pärchen treffen um sich knutschend den Sonnenuntergang anzuschauen. Wir probieren es mit dir, in einer Stunde öffnen wir, bis dahin kannst du mir beim Einräumen der Getränke helfen“

Als ich das nächste Mal bewusst auf die Uhr blicke ist es bereits halb zwölf. Die Bar ist mittlerweile brechend voll, der Bass der Musik lässt den Boden vibrieren und ich fühle mich so lebendig wie noch nie in meinem Leben. Ich bin nie viel ausgegangen, war lieber zu Hause bei meinem Freund oder habe für mein Studium gelernt.

Der DJ heizt die Menge an. Die ersten zwei Stunden hat mich Wyatt nicht aus den Augen gelassen, hat jede meiner Bewegung registriert und beobachtet. Normalweise hätte mich das auf die Palme gebracht. Bei ihm aber nicht. Ich bin ruhig geblieben, habe mit den Gästen gelacht, ihnen ihre Drinks auf die Theke gestellt und mich dann zum Nächsten gewendet. Im Gegenteil, mit Wyatt an meiner Seite fühle ich mich beschützt, würde ich von einem Gast belästigt werden, würde er sofort einschreiten.

Ich drehe mich gerade wieder der Menge zu, als mir eine junge Frau an der Theke auffällt. Sie scheint nicht wie die anderen in Partystimmung zu sein. „Kann ich dir weiterhelfen?“ frage ich sie, als ich nah genug bei ihr stehe. Ihr Make up ist verschmiert und ihre Augen vom vielen Weinen rot unterlaufen. „Ich suche Wyatt“ kommt es zaghaft über ihre Lippen und ich habe Mühe sie bei dem Lärm zu verstehen. Ich schaue mich ebenfalls suchend nach ihm um, aber er muss gerade draußen sein, neue Getränke zu holen. Ich zucke entschuldigend mit den Achseln als Wyatt direkt neben ihr auftaucht und sie sofort in seine Arme zieht. Er bugsiert sie hinter die Theke, denn das ist der einzige Ort, der nicht von Menschen belagert ist. Ein eigenartiger Stich fährt durch mich hindurch, sie hier hinten bei uns zu sehen. Es ist total absurd, aber ich habe diese Theke als unseren Ort angesehen und jetzt ist dieser hübsche Eindringling hier. Ich stehe zu weit entfernt um sie reden zu hören, aber ich sehe, wie er sie ansieht, ihren Kopf küsst und sie sich an ihn schmiegt. Alles Dinge, die ich lieber nicht sehen möchte.

„Adina, ich muss kurz Lizz heimfahren. Ich beeile mich, aber du kommst auch kurz ohne mich zurecht.“ Bevor ich nur die Chance habe ihm zu widersprechen sind die zwei auch schon verschwunden. Will der mich verarschen? Ich möchte Ihm gerade hinterherlaufen und ihm sagen, dass er mich nicht allein lassen kann, doch im nächsten Moment greift jemand nach meinem Arm. Ich drehe mich um und sehe mich einem Mann mittleren Alters gegenüber, der mir seine leere Bierflasche reicht. Ich ergreife sie und gebe ihm eine neue, bevor ich einmal tief durchatme und mich darauf einstelle einen Gang zulegen zu müssen.

Als Wyatt wieder auftaucht sind nur noch eine handvoll Gäste da. Meine Wut auf ihn ist fast verraucht. Was hatte ich auch anderes erwartet? Männer sind Arschlöcher. Ja ich weiß, nicht alle, es gibt auch die netten, die einer Frau die Welt zu Füßen legen. Aber ich bin mir sicher, dass  ich die andere Sorte magisch anziehe. Mein Dad hat uns verlassen als ich  zehn war. Die Nummer meines Bruders leuchtet in meinem Handydisplay nur dann auf, wenn er Geld braucht und mein Ex-Freund – dem war ich zu langweilig, weshalb er sich eine weitere suchte, während wir noch zusammen waren.

„Es tut mir leid, es hat doch länger gedauert“ Er sieht müde aus, als er zu mir hinter die Theke tritt. Er fährt sich durch seine dunkelbraunen, fast schwarzen Haare und sieht mich auffordernd an. Scheinbar wartet er auf eine Antwort. „Kein Problem“ gebe ich so neutral wie möglich von mir. „Kann ich dann Feierabend machen?“ Für einen kurzen Moment sehe ich etwas wie Enttäuschung oder auch Wut in seinem Gesicht aufflackern. Er nickt und reicht mir mein Gehalt für diesen Abend, wobei er meine Hand eine Nuance zu lange festhält. Ich löse mich von ihm.

Soviel Geld, wie ich an diesem einen Abend verdient habe, verdiene ich mit einer Woche Nachhilfegeben nicht. Wenn ich die Semesterferien durchhalte brauche ich mir über die Studiengebühren und meinen Lebensunterhalt für das nächste Semester keine Gedanken machen. Ich muss es nur hinbekommen, Wyatt aus meinen Gedanken herauszuhalten.

Die nächsten Abende laufen routinierter ab. Ich versuche Wyatt aus dem Weg zu gehen, was nicht ganz einfach ist, da er immer wieder bemüht ist ein Gespräch mit mir zu beginnen, aber ich schaffe es jedes Mal ihn abzublocken.

An meinem fünften Abend wartet er bereits vor der Bar auf mich, als ich von meiner Vespa steige.

„Wir müssen reden“

„Ich wüsste nicht über was“ antworte ich unfreundlicher als gewollt. Allein sein Anblick stürzt mein Innerstes ins Chaos. Er ist der heißeste Kerl den ich kenne, mit einem schwarzen Loch an der Stelle, an der sein Gewissen sitzen sollte.

„Aber ich. Vielleicht erklärst du mir endlich, warum du mich die letzten Tage wie Luft behandelst?“

„Vielleicht, weil du es verdient hast.“

Er stöhnt genervt und kommt einen Schritt auf mich zu.

„Hör zu, es tut mir Leid, dass ich dich an deinem ersten Abend allein gelassen habe – wirklich!“

„Glaubst du ich finde es toll, wenn du dir täglich Frauen hier aufreist, sie im Lager fickst, während deine Freundin zu Hause sitzt und sich die Augen ausheult?“ fahre ich ihn an.

Ok, das mit dem täglich war etwas übertrieben, ich habe ihn nur einmal dabei erwischt, aber ich sehe, wie die weiblichen Gäste sich darum drängen von ihm bedient zu werden.

Scheinbar war es mal an der Zeit, dass ihm jemand sein Handeln vor Augen führt, denn außer mich böse anzustarren tut er nichts. Ich entscheide mich, ihn seinen Gedanken zu überlassen und mache mich auf den Weg in die Bar. Allerdings komme ich nicht weit, als er mich plötzlich am Arm greift und mich einfach hinter sich her zieht.

„Lass mich los“ Ich stemme die Füße in den Boden, aber gegen ihn habe ich keine Chance. Er packt mich, setzt mich auf die Motorhaube seines Pick-ups und positioniert seine Arme rechts und links von mir. Unsere Gesichter befinden sich jetzt auf Augenhöhe. Gerade möchte ich wieder loslegen und ihm sagen was ich von ihm halte, als er mir meinen Mund mit seiner Hand zu hält.

„Du solltest jetzt lieber still sein, bevor du noch etwas sagst, was sich nicht mehr zurücknehmen lässt. Wir werden jetzt auch nicht über mich sprechen, denn solltest du etwas über mich wissen wollen, kannst du mich fragen, beispielsweise ob ich eine Freundin habe, was nebenbei bemerkt nicht der Fall ist und genau das würdest du wissen wenn du mich gefragt hättest. Stattdessen sprechen wir doch mal über dich. Darüber, dass du dich selbst belügst.“ Langsam löst er die Hand von meinem Mund und kommt meinem Gesicht ein Stück näher. „Darüber, dass du dir einredest, mich nicht zu mögen, wobei dein Körper eine ganz andere Sprache spricht.“

„Das ist nicht wahr“ versuche ich ihn zu stoppen.

„Ach nein“ er lächelt mich an.

„Jedes Mal, wenn ich neben dir stehe, richten sich deine Nackenhaare auf. Wenn ich dich berühre, legt sich Gänsehaut auf deine Arme. Wenn du dich unbeobachtet fühlst, starrst du mir auf meinen Arsch und fährst dir mit deiner kleinen Zunge über deine Lippen.“ Vorsichtig fährt er mit seinen Fingern mein Schlüsselbein entlang. „Deine Atmung beschleunigt sich in meiner Gegenwart. Genau wie jetzt. Er beugt sich noch ein Stück zu mir. Sein Atem kitzelt auf meiner Haut und ich weiß, was als nächstes folgt, wenn ich es nicht unterbreche. Bevor seine Lippen meine berühren, verpasse ich ihm eine Ohrfeige. Sofort weicht er ein Stück zurück und gibt mich frei. Ich bin etwas enttäuscht, seine Nähe nicht mehr zu spüren. Trotzdem war es richtig, absolut richtig. Ich möchte nicht eine weitere Kerbe in seinem Bettpfosten werden.

Die nächsten Wochen vergehen, und es nagt an mir nicht zu wissen was er mit seinen Andeutungen über eine nicht vorhandene Freundin meinte. Ich könnte ihn Fragen, aber dazu bin ich einfach zu stolz. Er hat keinerlei Annährungsversuche mehr unternommen, was zumindest mein Körper sehr schade findet und ich muss es mir langsam eingestehen, mein Kopf auch.

Wir haben gerade erst geöffnet als Lizz durch die Tür tritt und sich direkt zu mir an den Tresen setzt.

„Hey, ich bin Lizz, wir wurden uns noch gar nicht vorgestellt.“

„Adina“

„Ich weiß, Wyatt spricht sehr viel über dich“ gibt sie mir grinsend zu verstehen. „Immer sonntags, wenn wir zum Essen bei unserer Mum sind“

Mir klappt die Kinnlade runter und ich starre Wyatt an, der gerade einen Kasten Bier unter der Theke verstaut, bevor er zu uns tritt.

„Ihr seid Geschwister?“ es sollte mehr eine Feststellung als Frage sein. Wyatt funkelt seine Schwester böse an

„Du hast mir versprochen es ihr nicht zu sagen.“

„Hab ich nicht“ verteidigt sie sich achselzuckend „Sie ist von selbst drauf gekommen. Du hast mir nicht verboten ihr einen Tipp zu geben.“ Sie zwinkert mir verschwörerisch. Wyatt steht kurz davor zu explodieren, was Lizz allerdings nicht zu beeindrucken scheint „Ich muss auch schon wieder los ich habe heute Spätschicht.“

****

„Männer sind scheiße“ nörgelt Lizz rum.

„Es gibt auch andere“ antworte ich ihr aufmunternd, wobei ihre Augen mich böse anfunkeln und sie mit dem Finger auf mich zeigt.

„Du hast mir besser gefallen als du noch meiner Meinung warst“

Ich lächle sie nachsichtig an, während mich Wyatt auf seinen Schoß zieht. Ich schlinge meine Arme um seinen Hals und könnte mich ununterbrochen in seinen karamellbraunen Augen verlieren.

Mit zarten Küssen bedeckt er meinen Hals bevor er an meinem Ohr knabbert und mir zuflüstert „Ich liebe dich“. In seinen Augen sehe ich die Aufrichtigkeit seiner Aussage. Sechs Monate ist es her, seit wir zueinander gefunden haben. Besser gesagt, seit ich verstanden habe, dass die Dinge nicht immer so sind wie sie scheinen. Seitdem wartet Wyatt darauf, dass ich zu meinen Gefühlen stehe, ausspreche, was wir beide wissen, ich aber noch nicht bereit dazu war. Ich nehme sein Gesicht in meine Hand und erwidere zum ersten Mal diese drei kleinen Worte. „ICH LIEBE DICH“.

 

Ende

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