Rezension Sinister Finsteres Begehren von Mia Kingsley

Cover
Das Cover ist großartig gewählt, da sich der Titel des Buches hier perfekt wiederspiegelt.

Protas
Trevor Smith, in seinen Kreisen als „Sinister“ bekannt, ist heiß, dominant und brutal. Eine wirklich gefährliche Mischung. Erin Riddlesdale stammt aus einer reichen, angesehenen Familie. Eine Welt, der sie sich in keinster Weise zugehörig fühlt. Sex ist für sie ein eher notwendiges Übel in einer Partnerschaft. Bis jetzt. Bis sie IHN trifft…Trevor.

Schreibe & Inhalt
Als erstes muss ich ganz klar sagen, dass meine Emotionen grad irgendwie Amok laufen. Genau jetzt. Nach Zuschlagen der letzten Seite kann ich nicht genau beschreiben, welche Gefühle durch mich hindurch sausen. Der Schreibstil von Mia ist erfrischend „echt“ und unverblümt, das wusste ich. Schon alleine beim Vorwort musste ich Tränen lachen. Für mich war „Sinister“ das erste Buch im Genre „Dark Romance“ und bei Gott sicher nicht das Letzte.

Ist es falsch, wenn man etwas scharf findet, dass eigentlich nicht sein darf? Denn heilige Sch…, Trevor ist sowas von hot, dass ich gar nicht weiß, ob ich mich nicht schnellstens in Therapie begeben sollte. Seine Gedankengänge, seine Taten, seine Beschreibung schrecken mich nicht ab, im Gegenteil, es bringt alles in Aufruhr!!!!

Erin lässt sich auf eine Wette mit ihren Freundinnen ein und landet so in der Welt von Trevor. Sie spürt, dass von ihm eine ganze besondere Aura ausgeht, etwas Dominantes, etwas Gefährliches. Als sie seinen Garten betritt, ist ihr ganz und gar nicht bewusst, dass sich ihr Leben schlagartig ändern wird. Sie findet etwas, dass sie nicht gesucht und doch so sehr gebraucht hat. Sie sollte weglaufen, ganz schnell. Kann sie aber nicht, denn die dunkle Ausstrahlung von Trevor zieht sie unbarmherzig an.

Spannungsbogen
Eigentlich müsste ich einen Hirnschaden davon getragen haben, denn vor lauter Aufregung die Luft beim Lesen anzuhalten ist nicht sonderlich gesund 😉 Spannungsbogen bleibt immer oben, definitiv.

Taschentuchfaktor
Gleich null.

Erotikfaktor
Es ist brutal, es ist heiß, dominant. Es ist wahnsinnig erotisch.

Minisnippet
„Sie drängte mir das Becken entgegen, öffnete den Mund weiter und ächzte auf eine köstliche Art und Weise, als ich in ihre Klit kniff. Wir erstarrten beide, als wir das Rumpeln auf der Veranda hörten. Ich legte Erin einen Finger auf die Lippen, hob sie von der Anrichte und bedeutete ihr, sich hinter der Kücheninsel zu verstecken. Während ich das Fenster im Auge behielt, öffnete ich die Küchenschublade und nahm die Beretta heraus. Erin schlug die Hand vor den Mund, gab aber – wie befohlen – keinen Ton von sich. Sie starrte mich an, als könnte sie nicht glauben, was sie da sah.

Fazit:
Für mich eine total neue Erfahrung. Ein tolles Buch, das mich in das Genre „Dark Romance“ eingeführt hat. Und eine absolute Kaufempfehlung von mir.  Mit hundert Ausrufezeichen. Ich bin noch immer ganz aufgeregt.

5star


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