Schreibwettbewerb Oktober Finalisten – S. W. Terry

Heute geht es mit der zweiten Geschichte, die es ins Finale geschafft hat, weiter.


Per Anhalter in die Freiheit

“Bist du dir wirklich sicher, Isabel?” Ihr Vater kniete vor Ihr und umfasste Ihre kalten Hände.

Isabel saß auf einem Stuhl in der Sakristei und starrte auf die mit Ihrem Vater verschlungenen Hände. Wie hatte Sie es nur soweit kommen lassen können? Jetzt saß Sie hier mit Ihrem Vater und Ihrer besten Freundin Clara, und wusste nicht, wie Sie aus der Nummer wieder heraus kam. In wenigen Minuten würde die Orgel erklingen, Ihr Vater würde Sie zum Traualtar führen und Clara wäre Ihre Trauzeugin.

“Du musst das nicht machen, Isabel”, meldete sich Clara zu Wort. “Nur weil deine Mutter meint, ein fünfzehn Jahre älterer, reicher Kerl wäre das Beste für dich. Du bist Jung und wunderschön! Du hast mehr verdient!”

Isabel räusperte sich “Aber, aber, Sie wird ausflippen. Mutter wird, Sie wird Ihren ganzen Frust an dir auslassen, Papa.”

“Das lass mal meine Sorge sein, Schatz. Es wäre nicht das erste mal, dass Sie verärgert ist.”

“Nun überleg doch mal, Isabel! Deine Mutter kann doch nicht einfach über dein Leben entscheiden. Wir Leben nicht im Mittelalter. Wir haben das einundzwanzigste Jahrhundert!”

“Clara, ich kann mich doch jetzt nicht vor all die geladenen Gäste stellen und sagen, dass es keine Hochzeit geben wird!”

“Das musst du auch nicht, das würde ich machen, nachdem du die Flucht ergriffen hast,” beeilte sich Clara zu sagen.

“Und was ist mit Raoul, meinem Verlobten?”

“Ach, um den mach dir mal keine Sorgen, der findet schon wieder jemanden. Er ist zwar keine Schönheit, aber er hat Geld, und das zieht immer!”

“Wahre Worte Clara”, seufzte Ihr Vater. “Was? Schau mich nicht so an meine Tochter! Deine Mutter hat mich bestimmt nicht aus Liebe geheiratet!”

“Siehst du, dein Vater weiß wovon er spricht. Und jetzt sehe zu, dass du Land gewinnst, bevor deine Mutter kommt.”

Isabel schaute von Ihrem Vater zu Ihrer Freundin und wieder hin und her. “Ihr meint das wirklich ernst”, sagte Sie zu den beiden.

“Natürlich!”, antworteten Sie gleichzeitig.

“Na gut, ich muss mich umziehen, brauche Geld und mein Handy. Langsam kam Bewegung in Isabel. War Sie eben noch starr vor Verzweiflung, überkam Sie jetzt Hektik und Hoffnung.

“Dafür ist jetzt keine Zeit mehr Isabel. Hier ich hab dir einen kleinen Rucksack gepackt, da ist erst mal alles drin, was du brauchst, inklusive Handy.”

Isabel starrte auf den Rucksack in Claras Hand und meinte “Du hast das geplant?” “Papperlapapp! Ich habe gehofft, dass dein Vater und ich dich überreden können, Raoul nicht zu heiraten. Und jetzt verschwinde von hier, bevor deine Mutter auftaucht.”

Isabel sah Ihre Freundin an und Sie konnte nicht anders als Sie fest an sich zu drücken “Danke, danke, danke” flüsterte Sie ihr zu.

Plötzlich setzte die Orgel ein. “Jetzt geh schon Isabel”, scheuchte Sie Ihr Vater Richtung Türe. “Halt, warte!” rief Clara. “Zieh die hier an” Sie reichte Isabel ein paar knöchelhohe Turnschuhe. Isabel kickte Ihre Stöckelschuhe in die Ecke und zog sich hüpfend beim hinausgehen die Turnschuhe an. An der Türe drehte Sie sich noch einmal um: “Danke Papa. Hab dich Lieb!”

“Dito, mein Kind”

Isabel öffnete die Seitentüre der Sakristei, schlich hinaus und rannte so schnell Sie konnte über den Rasen zur Straße. Im laufen blickte Sie zurück und war erleichtert als Sie sah dass Ihr keiner folgte.

Die Kirche verschwand allmählich aus Ihrem Blickfeld.

Isabel rannte und rannte bis Sie Seitenstechen hatte. Keuchend blieb Sie stehen und schaute sich um. Wo sollte Sie hin? Sie könnte sich ein Taxi nehmen und zu Clara fahren! Nein! Dort würde man als erstes nach Ihr suchen. Verdammt! Isabel drehte sich suchend im Kreis. Hier konnte Sie nicht bleiben. Ihre Mutter hatte bestimmt die halbe Hochzeitsgesellschaft mobilisiert um Sie zu finden. Taxi! Sie brauchte dringend ein Taxi und Sie musste sich umziehen. Mist Sie hatte zwar ein Handy, aber keine Nummer für ein Taxi. Vielleicht sollte Sie die Auskunft anrufen, wie war noch mal die Nummer? Wütend stampfte Isabel mit dem Fuß auf. Das durfte doch nicht Wahr sein! Sie hatte ein Handy, Sie hatte Geld, aber war nicht in der Lage sich ein Taxi zu rufen. Natürlich war weit und breit keine Busstation oder eine U-, geschweige denn eine S-Bahn zu sehen.

Also gut, dann würde Sie eben trampen! Entschlossen stellte Isabel sich an den Straßenrand und streckte Ihren Daumen raus. Zu dumm, dass die Straße recht befahren war und scheinbar keiner der Autofahrer mal eben rechts ranfahren wollte. Einige hupten wild oder drehten Ihre Scheiben nach unten um irgendeinen Schwachsinn heraus zu brüllen.

Eine Traube Motorradfahrer fuhr an Ihr vorbei, “Mist, wenigsten die hätten anhalten können!”

Enttäuscht ließ Sie die Hand sinken und blickte Ihnen nach. Plötzlich hielt der Korso an. Der erste Fahrer drehte sich um und winkte Sie zu sich.

“Ok, dann mit Motorrad!” Sie würde einfach ein Stück mitfahren und dann weiter sehen, nur wollten Ihre Füße sich nicht bewegen! Ein hupendes Auto riß Sie aus Ihrer Starre. Langsam ging Sie auf die Gruppe zu. Einer von Ihnen, eine recht finsterer Typ, forderte Sie auf, aufzusitzen. Die ganze Mannschaft fing an zu grölen.

Sein Nebenmann deutete mit dem Daumen nach vorne und Isabel lief hastig weiter. Vorne angekommen blieb Sie stehen und musterte den Kerl vor Ihr.

Zwei strahlend blaue Augen fixierten Sie. Isabel wurde kalt und heiß zu gleich. Sie hatte noch nie so ein intensives blau gesehen.

Er trug einen Helm ohne Visier. Sein Gesicht war von einem schwarzen Tuch verhüllt, so dass Sie nur seine Augen sehen konnte. Er schien Sie an- oder auszulachen, denn in seinen Augenwinkel bildeten sich kleine Lachfalten.

Trotzig hob Sie Ihr Kinn und funkelte Ihn an.

“Wohin soll´s denn gehen, Süße?”

“Können Sie mich ein Stück mitnehmen?”

Wieder bildeten sich Falten um seine Augen und Isabel wollte schon weitergehen, als er Ihr plötzlich einen Helm reichte. Er deutete Ihr an, Ihn aufzusetzen. Lässig startete er sein Motorrad und Isabel beeilte sich, den viel zu großen Helm aufzusetzen. Schließlich schaute Sie ratlos an sich herunter. Wie sollte Sie mit einem Brautkleid auf ein Motorrad steigen?

Der Typ rief Ihr ungeduldig zu: “Nun mach schon Süße, schwing deinen hübschen Hintern rauf. Ich kann nicht ewig hier parken.”

Hastig raffte Isabel Ihr Kleid und versuchte so würdevoll wie möglich auf das Motorrad zu steigen. Sie klemmte sich Ihr Kleid zwischen die Beine und hoffte, dass es sich nicht irgendwo verfing.

Der Biker langte nach hinten, ergriff Ihre linke Hand und legte Sie um seinen Körper. Das gleiche tat er mit der anderen.

“Schön festhalten!”

Isabel gehorchte, denn Sie war noch nie in Ihrem Leben auf einem Motorrad mitgefahren.

Es fühlte sich cool an. Der Wind blies Ihr ins Gesicht, der Schleier, der unter dem Helm hervor lugte, flatterte im Fahrtwind.

Sie gab bestimmt ein skurriles Bild ab, aber das war Ihr egal, Sie war frei!

Mutig lockerte Sie Ihren Griff und schließlich hob Sie die Arme zur Seite und stellte sich vor, Sie könnte fliegen.

Ihrer Romantik, wurde ein jähes Ende gesetzt, als der Biker wütend brüllte: “FUCK, halt dich gefälligst fest oder willst du uns beide umbringen?!”

Schmollend krallte Sie sich an seiner Hüfte fest. Er gab Ihr zu verstehen, das Sie sich richtig festhalten sollte. Unwillig legte Sie Ihre Arme erneut um seinen muskulösen Körper. Die intime Nähe zu einem fremden Mann war Isabel unangenehm. Sie wollte etwas Abstand, indem Sie versuchte nach hinten zu rutschen. Aber jedes mal wenn er bremste, rutschte Sie wieder an seinen harten, warmen Körper.

Phil wusste nicht, welcher Teufel ihn dabei geritten hatte, als er die Braut am Straßenrand auflas. Sie stand einfach im Brautkleid an einer Hauptverkehrsstraße und trampte! Entweder war Sie total bescheuert oder einfach nur verzweifelt. Er hoffte auf letzteres.

Die Braut hatte ein feminines Gesicht, wachsame, dunkelbraune Rehaugen, die unter langen Wimpern hervor lugten. Allerdings schienen Ihre Titten nicht sonderlich groß zu sein und den Rest konnte er nicht abschätzen, da er unter Unmengen von Stoff versteckt war. Was für ein Schwachsinn! Warum mussten Frauen in solchen monströsen Kleidern heiraten. Die Dinger waren so was von unpraktisch. Ihn wunderte es wie es die kleine alleine auf sein Bike geschafft hatte ohne ihr Kleid zu zerreißen.

Er würde Sie mit in den Club nehmen. Der Abend könnte noch interessant werden. Bei dem Gedanken huschte ein wölfisches Grinsen über sein Gesicht, als er Gas gab.

Viel zu schnell ging die Fahrt zu ende und der Biker hielt an einer Einfahrt, die von zwei jungen Männern bewacht wurde. Er tauschte kurz ein paar Worte, dann fuhr er die Auffahrt hoch und parkte vor einem alten Gebäude. Isabel blickte sich um und war alles andere als beruhigt.

“Wir sind da Schätzchen! Du kannst absteigen” sagte er rau.

Isabel ließ sich nicht zweimal bitten. Sie raffte Ihr Kleid und stieg mit Schwung ab. Die anderen Biker stießen Pfiffe aus und grölten laut los.

Isabel wurde in dem Moment bewusst, dass alle auf Ihre entblößten Beine starrten. Zu allem Überfluss trug Sie auch noch Strapse, wie es sich eben für eine Braut gehörte. Sie wusste nicht was peinlicher war, Ihre Strapse oder die Schamröte, die Ihr ins Gesicht schoss. Abrupt ließ Sie ihr Kleid fallen und strich es glatt. Trotzig hob Sie Ihr Kinn und starrte in die Runde. Der Kerl, der Sie mitgenommen hatte, lehnte lässig mit verschränkten Armen an seiner Maschine und beobachtete Sie mit Argusaugen. Er hatte seinen Helm und sein Tuch abgenommen. Isabel kannte sich nicht sonderlich gut mit Männern aus, aber Ihr Instinkt sagte Ihr, schleunigst von hier zu verschwinden.

Langsam stieß sich Phil von seiner Maschine ab und ging auf die Braut zu. Jetzt wusste er auch was unter dem Kleid steckte. Das was er bisher von Ihr gesehen hatte gefiel ihm schon gut, aber Ihre megaschlanken, sexy verpackten Beine, gaben Ihm fast den Rest. Ihre braunen Rehaugen blickten ihn verlegen an. Nervös nagte Sie an Ihrer Unterlippe, was seine Aufmerksamkeit auf Ihren Mund lenkte. Verdammt, Ihre vollen Lippen lechzten förmlich danach, geküsst zu werden. Worauf wartete er eigentlich noch?

Sie war keine Bitch und er wusste nicht, wie viel Ärger Sie im Gepäck hatte. Er wäre dumm, wenn er Sie jetzt vernaschen würde.

Erst musste er mehr über Sie wissen. Wer war Sie?, warum war Sie auf der Flucht?

Dicht vor Ihr blieb er stehen und nahm Ihren zarten, weiblichen Duft wahr.

Isabel war unfähig sich zu bewegen. Dieser Biker hatte Sie voll und ganz in seinen Bann gezogen. Sie hatte ja keine Ahnung! War Sie schon von seinen Augen fasziniert, konnte Sie den Blick nicht von seinem Gesicht wenden. Er war nicht schön im eigentlichen Sinn, aber seine männliche Ausstrahlung faszinierte Sie. Noch nie hatte ein Mann Sie mit so viel Begierde angesehen. Sie spürte jeden Zentimeter Ihrer Haut, den er mit seinem intensiven Blick abtastete. Zu gerne hätte Sie seinen drei Tage Bart berührt, nur um zu wissen, ob dieser kratzte.

Plötzlich sah Sie Bilder von zerwühlten Bettlaken vor Ihrem Auge. Schnell blinzelte Sie nur um die nächsten verwegenen Bilder im Kopf zu haben.

Verdammt! Sie steckte bis zum Hals im Schlamassel!

“Willkommen im Club, Süße!” Meinte er spöttisch.

Isabel reichte es langsam, Sie war weder seine Süße noch sein Schätzchen, Sie war Isabel! “Mein Name ist Isabel! Nicht Süße oder Schätzchen, schlicht und einfach Isabel! Einfach zu merken,” zickte Sie ihn an.

“So,so,..ISABEL, zog er Ihren Namen in die Länge, Isabel die Anhalterbraut,… Plötzlich wurde seine Miene finster und seine Augen funkelten Sie wütend an. Isabel wich instinktiv einen Schritt zurück.

Gefährlich leise zischte er: “Pass auf du Naseweis! Du befindest dich hier in einem Rockerclub! Solltest du Ärger mit den Bullen oder der Mafia haben, wäre JETZT der Zeitpunkt zu reden. Solltest du mich anlügen, drehe ich dir eigenhändig den Hals um, bevor es jemand anderes tut. Also REDE! Warum und wovor bist du auf der Flucht?”

Isabel versuchte zu schlucken, aber Ihre Kehle war staubtrocken. “Rockerclub” dröhnte es in Ihren Ohren! OH MEIN GOTT!

Dachte Sie vorhin noch, Sie würde in Schwierigkeiten stecken, taten sich jetzt ganze Abgründe auf! Was für ein Albtraum!

Verloren blickte Sie sich um. Außer ein paar Bikern, die lässig an einem Gelände gelehnt standen und rauchten, war niemand zu sehen. Sie starrte auf die Maschinen, die in Reih und Glied nebeneinander geparkt waren. Auch das nützte Ihr nichts. Sie war verloren. Sie war in den Fängen von Rockern. “Denk nach Isabel, was hast du schon zu verlieren, wenn er die Wahrheit hört?” Nervös räusperte Sie sich, dann plapperte Sie drauf los “Ich müsste mich nur schnell umziehen, dann wäre ich auch schon weg!” Selbst überrascht über Ihre Antwort schaute Sie ihn herausfordernd an.

Phil glaubte sich verhört zu haben. Er hatte Ihr doch eine klare Ansage gemacht. Die Hände lässig in der Hüfte gestemmt, stand er da und blickte Sie eindringlich an.

Isabel machte sich auf das schlimmste gefasst. Sicherlich würde er jeden Moment losbrüllen. Doch alles was er sagte war “Ok”

Dann ging er ohne ein weiteres Wort los. Isabel schaute ihm verdutzt hinterher, dann raffte Sie ihr Kleid und rannte ihm nach. “Was meinen Sie mit Ok?” “Ok, ich dreh dir den Hals um, oder Ok ich kann mich umziehen?”

Abrupt blieb er stehen und Isabel prallte an seinen muskulösen Körper. Hätte Phil Sie nicht festgehalten, wäre Sie auf Ihren hübschen Hintern gelandet. “Nicht so stürmisch Süße! Immer schön langsam,” grinste er Sie an. “Du kannst dich umziehen, aber danach reden wir!” Ohne eine Antwort abzuwarten, zog er Isabel neben sich her.

Sie betraten den Club und Isabel musste sich erst an die Dunkelheit im Raum gewöhnen. Ein paar der Männer, die mitgefahren waren standen an einem Tresen und tranken Bier. Für einen Samstagnachmittag war hier schon ziemlich viel los, dachte Isabel und ließ sich von Ihm in die obere Etage ziehen.

Er öffnete eine Tür und schob Sie hinein. Isabel stolperte in die Mitte des Raums und drehte sich langsam im Kreis. Hier stand lediglich ein Bett, ein Stuhl und eine alte Truhe. “Sehr Minimalistisch.” “Was hast du erwartet? Das Hilton?”

Abfällig zog Sie eine Braue nach oben. Und drehte Ihm den Rücken zu. “Ich brauche Hilfe.” Sagte Sie mit fester, bestimmender Stimme.

Funkstille….

“Ich brauche Hilfe…BITTE!”.

Zögerlich trat er hinter Sie. Isabel spürte seinen warmen Atem in Ihrem Nacken. Ein leichter Schauer durchfuhr Sie, als er

langsam anfing Ihr Kleid aufzuknöpfen. Zentimeter für Zentimeter entblößte er Ihre samtige Haut.

Phils Hände berührten immer wieder Ihren Rücken. Er vernahm Ihr leichtes beben.

Krampfhaft drückte Sie Ihr Kleid an Ihre Brust, damit es nicht nach unten rutschte.

Phil löste Ihren Schleier und ließ diesen achtlos zu Boden fallen. Danach öffnete er Ihr Haar und ein Schwall brauner Locken flutet Ihren Rücken. Langsam drehte er Sie um. Mit großen Augen blickte Sie Ihn an und leckte sich nervös über Ihre Lippen. Phil schloss die Augen und sog tief Ihren weiblichen Duft ein. Ruckartig schlug er die Augen auf, dann küsste er Sie besitzergreifend.

Isabel erwachte mitten in der Nacht. Ein starker Arm hielt Sie fest und ein Bein umschlang Sie, zufrieden, mit einem lächeln auf den Lippen schlief Sie wieder ein.

ENDE

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