Schreibwettbewerb Oktober Finalisten – Sylvie B. Stroud

Und nun sind wir schon bei der vorletzten Geschichte aus dem Oktober angelangt. Nummer 4, die es ins Finale geschafft hat.


Lost Blood

Für Leandra Davis begann dieser Morgen wie jeder andere Morgen. Wie hätte sie auch ahnen können, dass sich ihr Leben komplett verändern würde. Nichts würde mehr so sein wie früher. Die Welt, die sie kannte war eine Lüge.

Leandra schloss die Tür zu ihrem kleinen Buchladen auf. Sie freute sich jeden Morgen auf ihre kleine Welt. Der Duft von Staub, Pergament und Druckerschwärze lag in der Luft. Sie holte tief Atem und inhalierte. Seit sie denken konnte, liebte sie Bücher. Vielleicht lag es daran, dass sie damit aufgewachsen war. Der Buchladen gehörte früher ihrer Großmutter und sie verbrachte in ihrer Kindheit und Jugend viel Zeit dort. Es war nicht überraschend gekommen, dass ihre Großmutter ihr den Buchladen und die kleine Wohnung darüber vererbt hatte. Sie beide waren die einzigen lebenden Verwandten und teilten die gleiche Leidenschaft.

Über ihre Familie wusste Leandra nicht viel. Ihre Mutter war tödlich verunglückt, als Leandra 3 Jahre alt war, ihren Vater kannte sie nicht. Natürlich hatte sie mehr wissen wollen, doch irgendwie hatte ihre Großmutter immer abgeblockt. Doch dann war Ihre Großmutter völlig überraschend vor einem Jahr gestorben. Immer noch schmerzte der Verlust Leandra sehr. Es gab Zeiten, da dachte sie öfter an ihre Großmutter, so wie jetzt. In vier Wochen hatte Leandra Geburtstag, und sie wurde etwas sentimental. Sie wurde 25 und war mutterseelenallein.

In letzter Zeit hatte sie allerdings das Gefühl, dass etwas nicht stimmte. Immer öfter meinte sie, jemand folgte ihr. Doch nie konnte sie jemanden entdecken.

Leandra wurde jäh aus ihren Gedanken gerissen. Die Glocke an der Ladentür klingelte, als jemand den Laden betrat. Leandra blickte auf und vor dem Tresen stand ein Mann mittleren Alters, graue Schläfen, strenger Blick, dunkler Anzug, Aktenkoffer. Er sieht fast aus wie ein Chauffeur oder Butler, dachte Leandra und schmunzelte innerlich.

Der Besucher stellte sich als Notar Blackwood vor. Er bat Leandra sich auszuweisen. Nachdem dies geschehen war, erhielt Leandra einen großen Briefumschlag, dessen Empfang sie bestätigen musste. Dann verschwand der Notar so schnell, wie er gekommen war.

Das war alles sehr seltsam. Aber Leandra war auch neugierig. Langsam öffnete sie den Umschlag. Sie fand einen Brief und eine prachtvoll aussehende Einladungskarte. Na gut, zuerst der Brief. Leandra durchfuhr ein Schauer, als sie feststellte, dass der Brief von ihrer Großmutter war.

„Liebes,

wenn Du diesen Brief erhalten hast, bedeutet das, dass dein 25. Geburtstag naht und ich nicht mehr unter den Lebenden wandle. Doch sei nicht traurig, alle deine Fragen werden beantwortet werden. Du wirst erfahren, wer du wirklich bist. Die beiliegende Einladung wird dir eine neue Welt eröffnen. Melde dich bei Lady Heather. Ihr kannst du vertrauen.

Lebe lange und glücklich

Granny“

Alles war sehr geheimnisvoll. Wer sie wirklich war? Was hatte das zu bedeuten?

Leandra sah sich die Einladung genauer an. Ihr Name stand dort mit goldener schwungvoller Schrift. Der Text war sehr kurz und sachlich gehalten. Sie möchte sich in zwei Tagen um 22.00 Uhr im Nachtclub „Dark Passion“ bei Lady Heather melden, dann natürlich noch eine Adresse.

Leandra hatte schon von dem Club gehört, war aber noch nie da gewesen. Der Club gehörte im Moment wohl zu den angesagtesten der Stadt.

Wenn der Brief ihrer Großmutter nicht gewesen wäre, wäre sie da nie hin gegangen. Aber so, was hatte sie zu verlieren.

Die Nacht war dunkler als sonst. Der Mond war von Wolken verhüllt. Leandra saß in ihrem Wagen vor dem Parkplatz des Clubs. Ihr war etwas mulmig zumute. Am Eingang stand ein Türsteher, der wirklich jeden begutachtete. Was auch die lange Schlange von Menschen erklärte. Anscheinend wollte wirklich jeder in den Club. Das Klientel war breit gefächert, von leicht bekleideten Damen bis hin zu in Leder verpackten Kerlen. Wo war sie da nur reingeraten? Aber was soll’s. Da mußt du durch, machte sie sich Mut.

Leandra stieg aus ihrem Wagen und schlenderte zum Eingang des Clubs, die Einladung in der Hand. Sie reihte sich in die Schlange der Wartenden ein. Plötzlich kam ein zweiter Security-Typ aus dem Club.

„Alle mit einer Einladung bitte zu mir!“, rief er.

Leandra war etwas verwirrt. Es gab mehr Leute mit Einladungen? Sie machte sich auf dem Weg zu dem zweiten Türsteher. Hier hatte sich eine kleinere Schlange gebildet. Vielleicht zehn Personen umringten den Mann, aber Moment, alles junge Frauen. Kein einziger Mann war dabei. Leandra hatte ein ungutes Gefühl. Hoffentlich hatte ihre Großmutter recht mit dem Vertrauen haben.

Die Mädchen wurden in den Club geleitet. Leandra wunderte sich. Bei den anderen herrschte nicht im Geringsten eine gedrückte oder misstrauische Stimmung. Im Gegenteil, sie verbreiteten freudige Erwartung oder Erregung. Doch Leandra hatte keine Gelegenheit, mit jemandem ins Gespräch zu kommen. Bis sie sich versah, wurde sie von den anderen Frauen getrennt und saß in einem Büro vor einem Schreibtisch. Dahinter saß die schönste Frau, die Leandra jemals gesehen hatte, und natürlich handelte es sich um Lady Heather.

„Herzlich Willkommen, Leandra. Du wirst verstehen, dass ich erst sicher gehen muss, dass du auch wirklich diejenige bist, für die du dich ausgibst.“, begann Lady Heather die Unterhaltung.

„Ah, ich verstehe. Sie wollen meinen Ausweis sehen. Kein Problem, den habe ich dabei.“ Leandra kramte in ihrer Handtasche auf der Suche nach ihrem Ausweis.

„Nein, nein Kindchen. Der Ausweis wird nicht reichen. Ich brauche ein bisschen Blut von dir.“, unterbrach Lady Heather.

Entsetzt starrte Leandra Lady Heather an. „Blut? Wirklich? Warum denn das?“

„Erst das Blut, dann die Unterhaltung und Erklärungen. Es tut auch nicht weh.“, lächelte Lady Heather.

Leandra wollte am liebsten fluchtartig den Raum verlassen. Aber wieder überwog ihre Neugier. Sie wollte wissen, was hier los war.

„Na gut, aber schnell, bevor ich es mir anders überlege.“

Lady Heather holte einen Stauschlauch und eine Spritze mit Kanüle aus ihrem Schreibtisch.

Bis Leandra sich versah, hatte Lady Heather ihr fachmännisch etwas Blut abgenommen.

„Ich bin gleich wieder da.“, versprach Lady Heather und verließ den Raum.

Es dauerte nicht lange und sie kam wieder zurück, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen.

„Alles ist wunderbar, Kindchen. Nun dann kommen wir zu den Einzelheiten.“

Was Lady Heather dann Leandra erzählte, raubte ihr fast den Verstand. Aber tief im Inneren fühlte Leandra, dass es die Wahrheit war. Dass etwas, an ihr Besonders war.

Es stellte sich heraus, dass Lady Heather die Patentante von Leandra war, und sie war ein Vampir. Heather bewies dass auch noch, indem sie ihre Augen silbern leuchten ließ und ihre Fänge ausfuhr. Sehr eindrucksvoll.

Vampire lebten seit ewigen Zeiten unter den Menschen und hüteten ihre Geheimnisse. Nichts, was über Vampire in Büchern geschrieben wurde, entsprach der Wahrheit. Sie wurden nicht von der Sonne verbrannt, sie schliefen nicht in Särgen, sie konnten Essen und Trinken. Der einzige Unterschied war einfach, dass sie zusätzlich etwas Blut als Nahrung brauchten, um zu überleben. Na ja, nicht der einzige Unterschied. Sie lebten länger und alterten langsamer, waren aber nicht unsterblich. Sie hatten besondere Fähigkeiten, wie etwa Telepathie, Telekinese, konnten sich unsichtbar machen, und noch einiges mehr. Sie hatten allerdings Nachwuchssorgen, sie konnten sich nicht mit jeder Gattung vermehren. Wenn man so wollte, waren Vampire die verbesserten Menschen. Und was noch überraschender war, war, dass die Regierung über ihre Existenz informiert war. Die besonderen Talente wurden regelmäßig in geheimen Missionen in Anspruch genommen.

Leandra gehörte einer besonderen Blutlinie an, den sogenannten Blutgefährten. Deren Blut hatte eine besondere Zusammensetzung, was auch erklärte, warum Leandra nie krank war. Das Blut der Blutgefährtinnen oder –gefährten gab den Vampiren gehaltvolle Nahrung und ermöglichte die Fortpflanzung. Die Nachkommen dieser Paarungen waren immer Vampire. Bei Verbindungen von Blutgefährten mit Menschen entstanden wieder Blutgefährten.

Die Geburt jedes Blutgefährten wurde bei einer Zentralen Stelle der Vampirbehörden, ähnlich wie das menschliche Standesamt, angezeigt und gespeichert. Bis zum 25. Lebensjahr konnten die Blutgefährten von Vampiren als Partner gewählt werden, was mittels Losverfahren entschieden wurde.

Sollten die Gefährten bis dahin nicht an Vampire vermittelt worden sein, stand ihnen das Leben mit menschlichen Partnern frei.

Nun wurde es Leandra doch zu viel, sie hatte ein paar Fragen.

„Heather, nun mal langsam. Warum weiss ich von alldem nichts? Warum hat sich nie jemand bei mir gemeldet? Wusste Granny davon? Bitte, ich brauche Antworten.“

Heather blickte Leandra traurig an.

„Sei deiner Großmutter nicht böse. Sie wollte dich vor der Vampirwelt bewahren. Sie selbst hatte schlechte Erfahrungen gemacht und auch deine Mutter war mit ihrem Gefährten nicht glücklich, deshalb wählte sie einen menschlichen Mann. Als der Unfall geschah, sah deine Granny eine Möglichkeit, dich verschwinden zu lassen. Sie gab beim Vampirrat an, dass auch du bei dem Autounfall gestorben bist. Deshalb hatte auch ich keinen direkten Kontakt mit dir. Aber irgend etwas scheint passiert zu sein. Sie rief mich kurz vor ihrem Tod an. Sie meinte nur, sie haben dich gefunden. Ich soll mich um dich kümmern.“

Leandra überlegte kurz. Ihre Mutter hatte einen Vampirgefährten? Und doch war ihr Vater menschlich?

„Heather, wie kann das sein, dass meine Mutter einen Vampirgefährten hatte und dann mit einem menschlichen Mann mich gezeugt hat?“

„Leandra, du musst verstehen, dass bei uns Vampiren alles anders ist. Es geht hier nicht um Liebe, sondern um die Sicherung unserer Existenz. Erwarte also keine Hochzeit mit Pferdekutsche und einer Trauung mit Liebesschwüren in der Kirche. Alles wird streng vertraglich geregelt. Deine Mutter und ihr Vampir konnten in der vertraglich festgelegten Zeit ihrer Partnerschaft keinen Nachwuchs zeugen. So kamen sie überein, sich zu trennen. Dies ist natürlich nicht die Regel, aber es kommt vor. So oder so, für die Blutgefährten wird gesorgt. Sie haben ihr Auskommen. Du wirst keine finanziellen Sorgen mehr haben. Und durch den Blutaustausch wirst du ein gesundes und langes Leben führen.“

Leandra war schockiert. Das war nicht das Leben, das sie führen wollte. Sie träumte, wie wahrscheinlich jede Frau, von der großen Liebe. Von Kindern und Partnerschaft. Von gegenseitigem Verständnis und Fürsorge. Das alles klang so anders, so kalt und gefühllos.

„Heather, was ist, wenn sich die ausgelosten Partner nicht verstehen oder nicht leiden können? Man kann doch nichts erzwingen?“

Heather überlegte kurz und antwortete etwas kleinlaut „Ich weiss, du hast viele Fragen, aber es ist schwer für mich, dir alles zu erklären. Die anderen jungen Damen, die du draußen getroffen hast, werden seit ihrer Kindheit auf diesen Moment vorbereitet. Sie lernen alles von Anfang an. Sie werden mit Vampirgeschichte, dem Vampirknigge und allen speziellen Verhaltensweisen eines Gefährten unterwiesen. Ich kann dir nur den Schnellkurs bieten. Weder deine Großmutter noch ich haben damit gerechnet, dass es soweit kommen könnte. Uns sitzt jetzt einfach die Zeit im Nacken. Du wirst heute deinen Vampir kennenlernen. Er wartet schon nebenan auf dich. Ich denke, es ist einfacher, wenn du mit ihm sprichst.“

Darauf war Leandra nicht vorbereitet. Das ging ja wirklich schnell.

Duncan lauschte der Unterhaltung gespannt. Da hatte er ein ganzes Stück Arbeit vor sich. Irgendwie musste er Leandra davon überzeugen, dass sie füreinander bestimmt waren. Es war einfach Fügung. Anders konnte man sich die Ereignisse des letzten Jahres nicht erklären. Sein Vater hatte sich von seiner früheren Gefährtin am Sterbebett verabschiedet. Sie hatten seit Jahrzehnten keinen Kontakt mehr, aber trotzdem wollte er sie noch einmal sehen. Sein Vater war wohl doch sentimental und hatte einen weichen Kern, wer hätte das gedacht. Bei dem Besuch hatte sein Vater erfahren, dass seine frühere Gefährtin eine Enkelin hatte und hatte nachgeforscht. Sein Vater hatte seine Beziehungen spielen lassen, was ein leichtes für ihn war, schließlich gehörte er zum Vampirrat, und Leandra war wieder registriert.

Als Duncan von der verlorenen Blutgefährtin erfuhr, hatte das sein Interesse geweckt. Noch nie hatte er von so etwas gehört. Er hätte nicht gedacht, dass so etwas überhaupt möglich wäre. Der Vampirrat tat natürlich alles, damit die Sache nicht bekannt wurde. Es stand eine Menge auf dem Spiel. Duncan war neugierig auf die Person, der es gelungen war, unter dem Radar zu bleiben. Er hatte sie zuerst heimlich beobachtet. Wie hatte sie sich entwickelt. Wie konnte eine Blutgefährtin in der Menschenwelt aufwachsen und leben, ohne die Vampirwelt zu kennen? Später begann er, in ihrem Laden aufzutauchen. Kaufte mal ein Buch, trank einen Kaffee. Sie unterhielten sich oft über Gott und die Welt. Immer öfter besuchte er sie im Laden. So entwickelte sich eine Art lockere Freundschaft. Und um ehrlich zu sein, fand er sie auch attraktiv. Sie war eine schöne Frau. Zart gebaut wie ein Elfenwesen. Sie war aber nicht nur äußerlich schön, sie hatte auch ein gutes Herz. Das vermisste er oft in seiner Welt. Alles wurde immer oberflächlicher. Durch das Lange leben, das den Vampiren bestimmt war, konnten sie sich über nichts mehr freuen, alles war so selbstverständlich. Es gab nichts, was man nicht schon kannte.

So entstand in ihm eine Idee, er wollte Leandra als Gefährtin. Er war sich sicher, dass sie auch etwas für ihn empfand. Er konnte nichts dem Zufall überlassen. Also griff er zu einem nicht ganz legalen Mittel, auch nicht in der Vampirwelt. Er erpresste seinen Vater. Der Vampirrat wollte nicht, dass die Tatsache der verlorenen Blutgefährtin an die Öffentlichkeit gelangte – Duncan wollte Leandra. So einfach war das.

Duncan war auch froh, dass Heather Leandra nichts von dem bestehend Vetorecht des Vampirs erzählt hatte. Ein Vampir konnte den ausgelosten Partner verweigern. Das hatte etwas mit dem Geschmack des Blutes zu tun. Nicht jedes Blut schmeckte jedem. Doch Duncan hatte Leandras Blut gekostet und war begeistert. Sie schmeckte so süß. Sie passte in jeder Hinsicht zu ihm. In Ausnahmefällen konnte auch der Blutgefährte den Partner verweigern, doch er hoffte, das Leandra mit ihm als Partner einverstanden war. Die Vampire hatten zwar ihre Sitten und Bräuche, aber sie lebten ja nicht mehr im Mittelalter.

Leandra stand an der Tür des angrenzenden Raumes. Sie hatte die Hand auf der Türklinke und zögerte. Hinter dieser Tür wartete also ihr Schicksal. Sie fühlte sich im Moment wirklich, wie könnte man es treffender sagen, verraten und verkauft. Doch sie wollte sich diesen Vampir erst einmal anschauen. Dann würde sie einen Weg finden, sich zu befreien. Es wurde ja alles vertraglich geregelt, hier würde sie mitreden. Sie würde so eine Art Probezeit aushandeln.

Langsam trat Leandra ein – und erstarrte. Da stand Duncan, ihr heimlicher Schwarm.

„Duncan, was machst du denn hier? Bist du mir gefolgt? Schnell, du musst hier weg.“

„Leandra, beruhige dich. Ich weiß, warum du hier bist. Bitte flippe jetzt nicht aus, aber ich bin dein Vampir.“ Duncan ging langsam auf Leandra zu und sah ihr tief in die Augen.

In Leandras Augen standen Tränen, ihre Lippen zitterten.

„Duncan,…“

„Nein, bitte sag nichts. Hör mir einfach zu. Heather hat zu dir gesagt, es geht nicht um Liebe. Das stimmt nicht. Du hast mein kaltes Vampirherz zum Schlagen gebracht. Es schlägt nur für Dich, ich stehe unter deinem Bann. Du bist meine Gefährtin, von mir gewählt, für die Ewigkeit.“

Leandra sah Duncan an, Tränen liefen über ihr Gesicht. Es waren keine Tränen der Trauer, es waren Freudentränen.

„Duncan, ich liebe Dich auch. Und jetzt küss mich endlich.“

Und das tat Duncan. Gründlich und ausführlich.

Heather war mit sich zufrieden. Sie lächelte, sie war wirklich eine gute Patentante. Gut, dass sie Leandra nicht alles erzählt hatte.

Was immer auf die beiden zukam, sie hatten eine Ewigkeit vor sich. Denn ein Blutbund, geschlossen aus Liebe, hielt für immer.

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