Schreibwettbewerb Dez./Jan. Finalisten Anja Emminghaus

Heute kommen wir nun schon zur dritten Geschichte, die es in die Finalrunde geschafft hat.
Viel Spaß beim Lesen.


Vierundzwanzig Stunden

„Spinnst du?“, fuhr Liam seinen Onkel Samuel an, der ihm gegenüber hinter seinem großen Eichenschreibtisch saß. “Ich will mit meiner Band arbeiten. Wir planen im Frühling eine kleine Tour durch einige Clubs an der ganzen Ostküste.“ Er sprang auf und gestikulierte ausladend mit den Armen. Machte eine wegwischende Bewegung und stütze sich mit beiden Händen auf den Schreibtisch und beugte sich zu seinem Onkel hinüber.
„Was soll die Scheiße? Bloß weil du gerne im Anzug hinter deinem fetten Schreibtisch sitzt, muss ich das noch lange nicht tun. Ich habe nichts mit Papierkram am Hut, höchstens mit Notenblättern. Es gibt hier genügend andere, die so bescheuert sind und die Arbeit auch noch gerne machen. Hier verstaubt man doch. Dieses ganze alte Zeug.“ Er unterstrich seine Rede, indem er auf das massive Bücherregal deutet, welches sich über die ganze Wand zu seiner Rechten zog. Jeder Millimeter darin war mit Büchern, Akten und sonstigem Papier gefüllt. Es lag immer der leichte Duft von Möbelpolitur in diesem Raum. „Junge setzt dich“, sagte der Ältere mit eine Blick über seine Brille, „lass uns vernünftig darüber reden.“
„Da gibt es nichts zu reden. Mom und Dad hätten mir niemals Steine in den Weg gelegt. Sie wussten was mir die Band bedeutet.“
„Ich fürchte, das siehst du falsch“, seufzte Onkel Samuel und lehnte sich in dem großen schwarzen Ledersessel zurück und wedelte mit einem Umschlag in seiner Hand.
Gerade wollte Liam zu einem neuen verbalen Angriff ausholen, als er in die Augen seines Gegenübers blickte. Da war keine Spur von Boshaftigkeit, Ärger oder Ähnlichem zu erkennen, sondern einfach nur Bedauern.
Mit einem „Was?“, ließ Liam sich wieder in den Besucherstuhl fallen. Er rückte seine Lederjacke zurecht und verschränkte besonders lässig die Arme vor der Brust. Den Kopf legte er etwas schräg damit die dunkelblonden Haare, die er halblang mit einem Seitenscheitel trug ihm nicht die Sicht nahmen. Ein ungutes Gefühl machte sich in seinem Bauch breit. So kannte er denn alten Mann gar nicht, den sein Vater ihm zum Vormund bestimmt hatte. Seit er denken konnte war Onkel Samuel die graue Eminenz der Familie. Er war immer der Vernünftige, der Ratgeber, schon seinem Großvater hatte er mit klaren Ansagen zur Seite gestanden, obwohl er gar nicht zur Blutsverwandtschaft gehörte, sondern genau genommen nur ein Angestellter war.
„Liam“, setzte dieser an, „dein Vater hätte dir bestimmt noch Zeit mit deiner Band gegönnt. Wir können davon ausgehen, dass er sein Ableben erst zu einem späteren Zeitpunkt geplant hatte. Bestimmt hätte er das Hotel noch viele Jahre leiten wollen. Doch nun ist es anders gekommen und du musst den Tatsachen ins Auge blicken.“
„Deswegen musst du doch nicht gleich mein Leben versauen“, murrte Liam schon etwas gemäßigter.
„Lese den Brief deines Vaters, dann wirst du verstehen. Ich bin sicher du wirst die richtige Entscheidung treffen.“ Er schob den Umschlag über den breiten Tisch. „ Musik ist doch auch ein schönes Hobby.“
„Fuck!“ Liam schnappte mit der Rechten das Schriftstück, mit der Linken griff er seinen Gitarrenkoffer und marschierte aus dem Büro. An der Tür drehte er sich nochmal kurz um, holte tief Luft, presste aber nur ein, “Ach Scheiße, vergiss es…“, raus.

Den gelesen Brief stopfte er in die Tasche seiner zerrissenen Jeans. Das konnte alles nicht wahr sein. Wütend wie er war, wollte er nur noch fort von hier. Bevor er seine Schritte in Richtung Hinterausgang lenken konnte, drang zartes Klavierspiel aus dem Foyer an seine Ohren. Um diese Uhrzeit? Der gute Jackson begann nie vor dem Nachmittagstee. Liam schluckte, Halleluja von Leonard Cohen. Passender oder auch unpassender hätte die Songauswahl nicht sein können. Seine Mutter war bereits vor einem Jahr unverhofft verstorben, sein Vater erst vor drei Wochen bei einem Flugzeugabsturz. Als ob das nicht schon genug gewesen wäre, man wollte ihn auch noch zwingen das Hotelgewerbe zu lernen, um diese spießige Hütte zu übernehmen. Gedroht hatten sie ihm. Wenn er nicht bis zu seinem fünfundzwanzigsten Geburtstag fit für den Job wäre, bekäme Vaters Schwester Samantha das Hotel. Großvater hatte seiner Tochter Anteile am Schwesterhotel in Aspen vermacht. Ausgerechnet dort sollte er hingehen und sich ausbilden lassen. An das Ende der Welt! Zum Feind! Einer alten Tante an die er sich nicht einmal erinnern konnte. War sie je zu Besuch gewesen? Hatte sie sich je in New York blicken lassen? Liam wusste, dass Vater eine Schwester hatte, aber interessiert hatte es ihn nie. Mom hatte sie mal als intrigante Hexe bezeichnet. Warum? Das wusste Liam nicht mehr, vermutlich ging es damals bereits um das Erbe. Wie hatte sein Vater nur so eine blödsinnige Verfügung treffen können. Samantha würde ihm gefallen und sie würde ihm helfen ein hervorragender Hotelier zu werden. Hatte die Dame einen Mutterkomplex? Woher nahm sein Vater diese Sicherheit, die aus seinen Zeilen sprach.
Wie ferngesteuert ging er langsam in Richtung Lobby, lauschte der Musik. An einer Säule in der Nähe der Rezeption blieb er stehen. Freier Blick auf den Flügel, dem zentralen Punkt der Halle mit dem Charme des frühen neunzehnten Jahrhunderts. Die Hände einer dunkelhaarigen Frau glitten sanft über die Tasten des Instruments. Was er hörte und was er sah wollte einfach nicht zusammenpassen. Das Alter der Frau konnte er schwer einschätzen. Vielleicht Mitte zwanzig oder doch schon dreißig?  Sie trug Turnschuhe, Sportpants, ein Tanktop, welches den Blick auf wohlgeformte muskulöse Schultern und Arme freigab. Am Oberarm eine Manschette in der ihr Mobiltelefon steckte. Die dazugehörigen Kopfhörer hingen locker um den Hals. Das dicke Haar im Nacken von einer Spange zusammengehalten. Das Äußere wollte so gar nicht zu dem edlen Steinway-Flügel passen, geschweige denn zu der Halle eines Grand Hotels. Die letzten Takte verklangen und sie verharrte einem Moment mit geschlossenen Augen und plötzlich schaute sie auf, ihm direkt in die Augen. Liams Lippen formten ein „Wow“. Ein Lächeln umspielte ihre Mundwinkel und sie begann erneut zu spielen ohne den Blick abzuwenden. „Knocking on havens door“ von Guns N´ Roses. Als ob sie um seine Gefühle wüsste, die Trauer, die Wut, eben dieses beschissene Gefühl. Den Song hatte er unzählige Male mit der Band performt. Ganz automatisch begann er die Lippen zu bewegen. Sie sah es, ihr Kinn hob sich, die Haltung wurde noch ein wenig straffer. Ihr ganzer Körper eine einzige Aufforderung. Liam trat an den Flügel heran, ohne das sich ihre Blicke lösten, sie stoppte, zählte „ein, zwei, drei“ und begann den Song auf ein Neues.
„Oooooooooooo…. Mama take this badge of me……“ Sein Gesang und ihr Spiel verschmolzen zu einer perfekten Einheit. Ein magischer Moment….. Der perfekte Augenblick…. Seine dunklen glänzenden Augen verfingen sich in den ihren, leuchtend blau wie die Unendlichkeit.
Der letzte Akkord verklang…. Umstehende Gäste begannen zu Applaudieren, doch die beiden bemerkten es kaum, so gefangen waren sie.
„Was zur Hölle war das?“, fragte Liam zuerst.
„Man nennt es Musik“, lachte die junge Frau und streckte ihm die Hand entgegen. „Meine Freunde nennen mich Summer.“
„Hi Summer, ich bin Liam“, erwiderte er den Händedruck. „Starpianistin auf Urlaub? Oder was treibt dich sonst hierher?“
„Wohl weniger, von der Starpianistin bin ich weit entfernt, aber Urlaub ein bisschen. Meine Mutter hat mir nahegelegt. Ich soll mir klares Bild von der mögliche Zukunft verschaffen.“
„So etwas Ähnliches muss ich auch tun. Wie wäre es wenn wir mit einem gemeinsamen Drink anfangen? Oder hast Du etwas anderes vor?“, dabei deutete er auf ihr Outfit.
„Ach das…. Ich wollte eigentlich in den Fitnessbereich, aber dann konnte ich einfach nicht die Finger vom Flügel lassen. Das ist ein so unglaublich schönes Instrument.“ Summer strich sanft über den Deckel.
„Oh ja, nicht nur der Flügel ist wunderschön….“, antwortete Liam und fragte sich, was mit ihm los ist. Seit wann war er freundlich und machte beinahe ein Kompliment?
„Also wenn du mir ein paar Minuten gibst, ziehe ich mich kurz um und wir gehen woanders hin?“

Drei Caramel-Latte später saßen Summer und Liam noch immer im Starbucks am Ende der Straße und fachsimpelten über Songs, Instrumente, Musiker und das Leben im Allgemeinen. Die Zeit flog nur so dahin.
„Ich hab Hunger, aber bloß kein Muffin oder Cookie. Dies Karamellzeug verklebt mir schon das Hirn“, seufzte Summer mit einem Zwinkern.
„Lokalwechsel?“
„Gerne. Warum schleppst du eigentlich den Gitarrenkoffer mit dir umher?“
„Ursprünglich wollte ich drüben im Central Park ein bisschen spielen. Dort habe ich einen kleinen Fanclub“, antwortete Liam nicht ganz ohne Stolz.
„Ursprünglich? Jetzt nicht mehr?“
„Naja, du bist mir dazwischengekommen“, grinste er ein wenig verlegen. „Oder magst du mitkommen? Gleich hier vorne am Eingang des Parks gibt es übrigens die geilsten Hot Dogs von ganz New York.“

Nachdem Summer zugestimmt hatte, gingen die beiden Hand in Hand zum Central, kauften den sagenumwobenen Hot Dog, um sich dann auf einer kleinen Mauer am Wegesrand niederzulassen. Eines der vielen Eichhörnchen raschelte nicht unweit von ihnen im Gebüsch.
„Na wo ist dein Fanclub?“, neckte Summer ihn.
„Warte es mal ab. Da hinten naht schon einer. Siehst du den Typ mit dem Fernglas? Ich glaub der geht nur zum Schlafen nach Hause, die übrige Zeit ist er hier und beobachtet Tiere. Ab und zu sind die Tiere allerdings auch mal Zweibeinig und tragen kurze Röcke.“
Inzwischen hatte Liam die Gitarre auf dem Schoß und den Koffer geöffnet in Position gerückt, sodass die Passanten bequem im Vorbeigehen den ein oder anderen Dollar fallen lassen konnten.
„Was spielen wir den?“, wollte Summer wissen.
„Wir?“
„Okay, was singen wir denn? Ich hab ja nichts zum Spielen.“
Etwas verblüfft sah Liam in das schönste Gesicht, das er jemals gesehen hatte. Schmale hohe Wangenknochen, eine markante aber wohlgeformte Nase und dieser Mund, der zum Küssen einlud. Schnell fing er sich und antwortete freudestrahlend: „Summer of 69? Kennst du das?“
„Bryan Adams, klar! Außerdem bin ich Summer, wenn auch nicht 69. Auf geht`s!“ Sie stupste ihm auffordern in die Seite. Wie schon ein paar Stunden zuvor, stellte sich auch hier wieder diese perfekte Harmonie ein. Es waren mehr als nur zwei Stimmen im Gleichklang, hier schlugen zwei Herzen den gleichen Takt. Sie sangen einen Song nach dem anderen und vergaßen die Welt, die unerbittlich Entscheidungen forderte. Sie waren hier und jetzt. Liam liebkoste die Saiten seines Instruments. Summer tanzte zur Musik auf dem Schotter. Sie machte Selfies von ihnen beiden, mit ihrem Handy, mit seinem Handy, von rechts, von links, von unten, von oben.
„Nachts ist es hier nicht sicher. Es dämmert gleich. Wir sollten gehen.“
„Ja, klar!“, antwortete Summer etwas belegt, denn es war klar das etwas wunderbares hier enden würde.
„Jetzt kommt der beste Teil.“
Sie schaute ihn fragend an.
„Wirst du gleich sehen, aber vorher etwas Wichtiges“, sagte er und nahm ihre Hände. „Danke, für diesen megageilen Tag. Du hast mich gerettet.“ Vorsichtig beugte er sich vor und hauchte einen Kuss auf diese Lippen, die so anziehend waren.
„Der Tag ist noch nicht zu Ende“, flüsterte sie, drückte ihren Körper seinem entgegen und schon versanken sie in einem leidenschaftlichen Kuss. Nein, in dem leidenschaftlichsten Kuss den sie je erlebt hatten. Jeder schmeckte die Süße des anderen, die Zungen suchten, tanzten, forderten, konnten nicht genug bekommen.
Nach Luft schnappend japste Summer: „Wir sollten zum Hotel zurückgehen, das ist nicht weit und in meinem Zimmer sind wir ungestört.“ Die Finger ihrer Rechten glitten durch sein weiches Haar, mit der anderen zeichnete sie die Konturen seiner Lippen nach.
Wortlos nahm er sie an der Hand und sie liefen los. Kurz vorm Hotel bremst Liam vor einem Obdachlosen ab, gab Summer den Gitarrenkoffer und begann in der Jackentasche zu wühlen. Zu ihrer Verblüffung gab Liam dem Mann eine Hand voll Dollars. Das musste ein großer Teil der Einnahmen des Nachmittags gewesen sein. Zufrieden nahm er ihr den Koffer wieder ab und sagte, um ihre unausgesprochene Frage zu beantworten: “Das war der beste Part. Ich teile gerne. Ich behalte nur das, was ich brauche.“ Er machte eine Pause und zwinkerte. „Dich zum Beispiel!“

„Gut das in einem fünf Sterne Schuppen auch Kondome zur Notfallausstattung gehören“, kicherte Summer, an ihn gekuschelt, den Kopf an seiner Schulter, mit dem Finger Kreise auf seiner nackten Brust malend. „Mit dem Einen, das du dabei hattest, wären wir nicht weit gekommen.“
„Da haben wir echt Schwein gehabt, dass du diese bescheidene Herberge gewählt hast.“
„Als Straßenmusiker hätte es vermutlich dein Budget gesprengt“, sagte sie ein wenig nachdenklich.
„Aber nur ganz knapp.“ Ruckartig drehte er sich, sodass er über ihr war, das Gesicht ganz nah an ihrem. Sein Haar berührte ihre erhitzten Wangen. Mit sanftem Drängen schob er ein Bein zwischen die ihren. „Eines ist noch da, wir sollten es nicht schlecht werden lassen“, forderte Liam.
Summer schielte zur Uhr. „Passt, um Zwei habe ich einen Termin und bis heute Abend hat der Zimmerservice aufgefüllt“, keuchte sie mehr, als sie es sagte, denn Liam knabberte so verführerisch an ihrem Hals, dass eine Welle der Erregung durch ihren Köper floss.
„Master Liam, das tut mir leid, aber die junge Dame ist abgereist.“
„Bullshit, das kann nicht sein. Schauen sie noch mal nach“, fuhr Liam George den langjährigen Concierge an.
„Sie sagte, sie würden nach ihr fragen und gab mir diese Nachricht.“
Liam riss sie ihm den Umschlag förmlich aus der Hand.
Lieber Liam,
sorry, ich kann nicht bleiben. Ich wusste nicht, dass Du der bist, der Du bist. Es waren die besten 24 Stunden meines Lebens. Und ich hätte gerne mehr davon…, aber…
Am Ende war ein großes Herz gezeichnet in dem stand mit einem Notenschlüssel Forever Summer.
„Fuck! Geben sie mir Adresse und Telefonnummer!“
„Sie wissen, das geht nicht.“
„Was heißt hier das geht nicht“, äffte er den Mann nach. „Mir gehört der Laden, also!?“
„Master Liam, bedaure aber hier liegt vermutlich ein Computerfehler vor. Die Daten sind versehentlich gelöscht worden.“
Liam lief vor Wut rot an und hatte Mühe sich zu beherrschen, um George nicht an dem Kragen zu springen und die Informationen doch noch aus ihm herauszuschütteln.
„Master Liam, ich möchte noch bemerken, ich wäre nicht ihr Concierge, wenn ich nicht absolut vertrauenswürdig für die Gäste wäre. Eben wie ein Beichtvater!“

Drei Monate später:
Man konnte Onkel Samuel die Erleichterung ansehen, als Liam mitteilte: „Ich probiere es. Hinschmeißen kann ich immer noch und spätestens, wenn ich fünfundzwanzig bin, kann ich den Laden an einen Hotelmanager abgeben und machen was ich will.“
„Ich bin ja so froh, dass du dich entschieden hast es wenigstens zu versuchen. Deine Tante wird nach New York kommen, um mit dir alles Weitere zu besprechen. Sie wird dir gefallen.“
„Den Scheiß hat mein Vater auch schon geschrieben“, murrte Liam. „Aber lass die Schnepfe antraben.“

Bereits am nächsten Tag wurde Liam zu seinem Onkel in dessen Büro gerufen. Als er eintrat stand eine schlanke Gestalt am Fenster, den Rücken zur Tür und blickte hinaus. Sie trug ein graues Businesskostüm und die dunklen Haare waren im Nacken streng hochgesteckt, sodass man ihren makellosen Hals  sehen konnte.
Die Alte scheint sich gut gehalten zu haben, fuhr es Liam durch den Kopf.
„Liam, darf ich dir deine Tante Samantha Winter vorstellen. Ihre Freunde nennen sie…“
„Summer“, vollendete Liam, als sie sich umdrehte.

Ende

 

 

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