Schreibwettbewerb Dez./Jan. Finalisten Malina Orel

Heute sind wir schon bei der vorletzten Geschichte unseres Wettbewerbes angelangt.
Viel Spaß beim Lesen.


Pusteblume

Klick. Wie so oft in letzter Zeit stehe alleine auf dem Feld und sehne ich mich nach dem endgültigen, befreienden Knall. Dem ohrenbetäubenden Geräusch, wenn die Kugel sich ihren Weg bahnt. Der Klick des Abzuges, der mir eine gewisse Erleichterung verschafft. Nur noch ein letztes Mal will ich mich meiner Leidenschaft hingeben und mit dieser allerletzten Handlung einen Schlussstrich ziehen. Doch ich bin in meinen Gedanken gefesselt. Ich existiere nur noch nach außen hin, wie eine leere Hülle meiner selbst. Es geschieht alles automatisch. Aufstehen. Der Gang  zur  Toilette. Einen kleinen Happen zu mir nehmen, um halbwegs zu funktionieren. Zur Schule gehen und immer meinen pubertierenden Kameraden ausgesetzt sein. Sie verstehen es nicht und würden es auch nie. Niemand würde es verstehen, dafür gibt es keine einfache Erklärung. Nur zwei meiner Freundinnen wissen darum. Diese Blicke. Ich spüre sie, sie sind überall, aber keiner spricht mich richtig an, keiner will es genauer wissen. Was soll ich machen, ignorieren und weiterhin so tun, als wäre alles in Ordnung? Ich halte das nicht mehr aus. Es zerfrisst mich von innen. Es ist ein Gefühl, als würden Flammen in mir lodern, die sich langsam aus dem Bauch ihren Weg nach oben bahnen. Sich wie eine heiße Schlinge um meinen Hals legen, gemächlich sanft aber doch einengend, zupacken. Ich stocke innerlich, es ist als würde mir die Luft zum Atmen genommen. Und schon wieder verspüre ich dieses erbärmliche Kotzgefühl. Ich würge und schaffe es gerade noch rechtzeitig zur Schüssel.

Es ist seltsam, denn irgendwie ist es ein abartig-tolles Gefühl, wenn sich der Schund aus meiner körperlichen Hülle seinen Weg nach Außen bahnt. Sich selbst davon befreit. Es verschafft mir eine Art Erleichterung. Das erlösende Gefühl, als würde der Stein im Magen verschwinden. Doch es fühlt sich anders an. Anders, als wenn ich es erzwinge, mich zu erleichtern. Mich dazu zwinge, Dinge, die ich erst wahllos in mich hineingestopft habe, wieder raus zu würgen. Beinahe schon nach dem Motto: “Du kannst mir nichts anhaben. Schau, wie ich auf dich reagiere! Schau, ich kotz dir die Scheiße einfach wieder vor die Füße! Schau, was du mir angetan hast! Ich will mich deiner reinigen.” Und doch gelingt es mir nicht vollends. Ich weiß nicht, wie lange das schon so geht oder wie lange ich das noch aushalte. Die Wochen werden vergehen, eine um die andere. Aber wie lange wird der Schmerz noch meine Seele verletzen? Werde ich jemals diesen Schmerz vergessen, was wird noch alles passieren?

Die letzten Tage habe ich es geschafft, mein Äußeres zu perfektionieren. Trauer die einen umgibt. Das taube Gefühl, immer wieder die aufsteigenden Tränen zu spüren. Er ist fort. Gegangen in eine andere Welt. Es ist nicht mehr meine Welt. Es ist nicht mehr unsere Welt. Ich hatte mir meine eigene Zukunft geplant, meinen eigenen Wunsch, wie es weitergehen sollte. Auch er sollte dabei sein.

Es ist ein grauer Tag. Nicht nur des Wetters wegen, nein, er hat mir meinen Tag geschwärzt. Hat ihn mir entbuntet. Hat ihn all seiner schönen Farben geraubt, mit einem Brief, geschrieben mit seinen Worten. Ich hätte es wissen sollen, hätte nicht so naiv sein sollen. Es hätte der Tag werden sollen, der mich befreien würde. Und doch hat er mich erneut gefesselt. Gefesselt in der Zeit, die nur noch Erinnerungen sein werden; ein Geburtstag,  der mich von dem behördlichen Kram entbinden würde und mir somit mein eigenes Leben erlauben sollte. Ab diesem Moment benötige ich keinen Vormund mehr, der mir doch auch immer wieder vor Augen führt, warum ich in dieser Situation stecke. Nein, dieser Tag bedeutet mir viel mehr als für jeden anderen aus meiner Klasse. Doch dieser Tag existiert nicht mehr. Er wird nie wieder kommen und auch nie werde ich ihn zelebrieren können. Immer wieder lese ich diese Zeilen, diese Worte. Auch wenn ich weiß, wie schmerzhaft sie sind. Sie reißen mit jedem neuen Lesen eine tiefe Wunde in mein Herz. Ich weiß, dass es falsch war, falsch ist, diese Gefühle zu haben. Wir hatten sie beide, konnten nicht voneinander und wussten doch, dass es nicht sein durfte. Unsere Liebe war falsch. Falsch in den Augen der Anderen, vor dem Gesetz, jedoch haben wir es ignoriert, weil wir genau wussten, dass sich mit meinem 18. Lebensjahr alles ändern würde. Es hat uns nicht voneinander abgehalten. Im Gegenteil, jede Minute, die wir nicht miteinander verbringen konnten, verdoppelte sich im Gefühl, in der Intensität, wenn wir zusammen sein konnten. Ein Vakuum unserer Leiber und Seelen. Es fühlte sich jedes Mal immer wieder neu an, so richtig, so perfekt an. Aber ich kann einfach nicht anders. Ich muss die Zeilen lesen, seine Zeilen, versuchen zu verstehen. Doch kann ich es nicht, egal wie sehr ich mich anstrenge. Mein Herz ist gebrochen und schmerzt in jeder Erinnerung, die in meinem Geiste hervortreten. Kaum, dass meine Tränen getrocknet sind, verliere ich mich in eine meiner Erinnerungen. Ich schließe meine Lider, schütze meine verwundeten Augen…

… Nachdem ich immer etwas früher von der Schule komme, bin ich auch meistens die erste, die an unserer Hütte ankommt. So obliegt es mir, sich um das Gröbste zu kümmern und die Vorbereitungen zu treffen. Zu lüften, Holz aufzuschlichten und das Feuer im Kamin in Gang zu setzen oder einfach nur zusehen, dass alles in Ordnung ist. Vor meinem Inneren sehe ich, wie mir Chris entgegen kommt. Immer dieses leichte Lächeln in seinem Gesicht, diese braunen, leuchtenden Augen, die so eine Wärme ausstrahlen, dass ich mich jedes Mal geborgen fühle. Diese Vorfreude in seinem Blick, wenn er mich sieht. Sein beschwingter Gang wird immer schneller und ich habe fast das Gefühl, als würde er den Weg vom Gatter zur Tür rennen. Es ist aber auch nicht verwunderlich. Bei seiner Größe reicht wohl nur ein Schritt, wo ich bestimmt zwei oder drei gehen muss, um mit ihm im Gleichschritt zu bleiben. Er ist viel größer als ich, mindestens eineinhalb Köpfe, was aber überhaupt kein Problem darstellt. So schnell er angelaufen kam, so langsam beugt er sich zu mir herunter. Erst ganz sachte tupfen seine Lippen die meinen zart an. Dieses Einatmen, des Anderen Geruchs. Es ist, als würde sich die eigene Wahrnehmung ändern, sobald Chris in meiner Nähe ist. Sein Geruch und seine ganze Präsenz machen mich auf der Stelle schwach. Diese weichen Lippen, die immer wieder meine suchen. Schon machen sie sich auf ihre Wanderschaft und mir entkommt dabei ein leises Stöhnen. Dabei bewegen wir uns langsam zur Tür und weiter ins Innere. Auch wenn wir hier sehr abseits sind, brauchen wir nicht unbedingt ungebetene Gäste bei unserem Liebesspiel. Der Winter hält langsam Einzug, was mich  schneller frieren lässt, als mir lieb ist. Außerdem mag ich es drin zu sein, im großen gemütlichen Wohnraum, viel lieber als hier draußen auf der Veranda. Vielleicht noch im Sichtfeld eines verkappten Spanners, der nur darauf wartet, dass die Show beginnen kann und sein Fernglas heiß anläuft. Nein, darauf haben wir beide keine Lust. Wir lieben uns und wollen jede Minute, die wir zusammen sein können, ungestört verbringen.  Wer weiß, wie viele Shows wir im Sommer schon geboten haben. Aber darüber mach ich mir jetzt keine Gedanken. Ich will mich jetzt einfach diesen sinnlichen Lippen hingeben. Diesem Lächeln, das meine Schmetterlinge im Bauch zu einem Freudentanz anstachelt. Einfach Chris in mir haben, mich mit ihm eins fühlen und die Welt außen ihren eigenen Lauf  lassen. Ich lächle ihn an, fast schon schüchtern, weil ich wieder einmal nur seinen Mund angestarrt habe. Wissend und mit einem Grinsen im Gesicht zieht er mich mit einem Ruck an sich. „Hey, mein kleiner Schmetterling? An was hast du schon wieder gedacht? Los komm her!“. Küssend nehmen seine Lippen wieder meine in Beschlag, bevor sie ihren Weg zu meinem Ohr fortsetzen. Sanft gehauchte Küsse landen hinter diesem. Auch seine Zunge weiß er richtig einzusetzen.  Küssend, knabbernd, beißend bahnt er sich seinen Weg meinen Hals entlang. Schon jetzt fühle ich mich wie ein kleiner Wackelpudding und er weiß darum. Seine langen Arme umschlingen mich. Sein Kuss, den er mir nun wieder auf die Lippen drückt wird immer fordernder. Seine Zunge sucht sich den Eingang zu meinem Mund und schon sind die Zärtlichkeiten, die Hüllen, gefallen. In einem Tempo, das mir die Sinne raubt, meinen Atem immer schneller werden lässt, begeben wir uns wild knutschend in unsere Höhle, in unsere eigene kleine Welt. Ja, so muss man sie nennen. Diese kleine Hütte am Waldesrand, umgeben von einem großen Grundstück fernab der Stadt, ist unser gemeinsamer Rückzugsort. Hier treffen wir uns, so oft es sich einrichten lässt. Das ist beinahe täglich und doch ist es immer zu wenig. Als wären wir verhungert  und unsere Körper einander zum Leben brauchend – kaum, dass die ersten Kleidungsstücke fallen, ist es um uns geschehen. Ich spüre seine Hände auch jetzt, als lägen sie genau auf mir. Wie sie meinen Körper entlang fahren. Streichelnd, fest zupackend. Immer im Wechsel, immer in Bewegung.  Nur nicht zur Ruhe kommend. Ich will ihn spüren. Nicht länger warten.  Doch ich muss mich in Geduld üben. Seine Hände wandern in meine Hose. Tasten sich Stück für Stück vor. Meine Nässe lässt sich nicht mehr verbergen. Langsam schieben sie den Bund Stück für Stück herunter, damit sie einen leichteren Zugang zu meinem Innersten finden. Mit leichten Bewegungen meines Beckens versuche ich den Druck zu erhöhen. „Chris, bitte! Ich kann nicht mehr … länger… warten.“, hauche ich ihm schwer atmend zu. Ich kann das Leuchten in seinen Augen sehen. Seine Freude über meine Ungeduld, meine Gier nach ihm, dem Sex, auf das Kommende. Als wäre ich eine verbotene Frucht, die er langsam und genüsslich verspeisen will, weil er nicht weiß, wann er wieder etwas davon kosten darf. Dieses Verlangen! Jedes Mal aufs Neue, als wäre es heute unser erstes Mal. Allein das lässt mich fast schon kommen. Seine Lippen, die sich langsam meinem Venushügel nähern. Dieses tiefe Einatmen, was er immer macht, weil er einfach nicht genug davon bekommen kann. Meinen Duft aufsaugend. Und dann streicht seine Zunge ganz langsam meine Schamlippen entlang. Er umfährt sie wie ein kostbares Gut. Langsam, bedächtig, ja nichts verletzen, nicht wehtun. Doch das allein macht mich nicht verrückt. Diese stöhnenden gurrenden Geräusche die dabei Chris´ Mund verlassen, sie zaubern ein Lächeln in mein Gesicht. So sanft wie er angefangen, so schnell schlägt auf einmal die Stimmung um. Seine Zunge bahnt sich leckend, schlürfend einen Weg durch meine inneren Lippen. Mit einem kräftigen Saugen zieht er mich in sich hinein. Schlagend umspielt mich seine Zunge und ich spüre die Zähne, leicht beißend, die mich genauso scharf machen und mich beknabbern. Seine Lippen nehmen auch meinen intimsten Bereich in sich auf und ich kann es kaum erwarten, wie er meine Knospen berührt. Erst sanft und schon bald stärker saugend bearbeitet er mich, mit einem stetigen Rhythmus. Meine Hände machen sich unbewusst  selbständig auf den Weg, umfassen seinen Kopf. So richtig tief krallen sie sich in seine Haare. Ziehen ihn noch näher an mich heran, ich will ihm so nah sein, wie es eben nur geht. Will, dass er mich nur noch nimmt. Kaum, dass er meine Perle massiert, verschwindet einer seiner Finger in mir. Leicht fickend schiebt sich der Finger immer wieder in mich rein, um in dem Moment vor der höchsten Ekstase einfach aus mir heraus zu gleiten. Eine gefühlte Leere entsteht. Ich will ihn weiter spüren, wie er mit seinen Fingern mein Innerstes berührt. Diese Spielerei stimuliert so viel anders, als wenn er seinen Schwanz in mich schiebt. Sein leicht nach oben gekrümmter Finger lässt mich sofort wieder neue Höhen empfinden. Es ist, als hätte er den Schalter gefunden, mich über die glückselige Klippe zu jagen. Dieses Zusammenspiel seiner Zunge, dem Saugen und das Entgleiten des Fingers, den er mit einem zweiten paart, sind unbeschreiblich. Ich sehne mich nach dem Gefühl der Erfüllung, suche die höchste Klippe und bin nur noch da für ihn und meine Lust. Ich halte es kaum mehr aus, bin kurz davor, komplett zu zerfließen, als er plötzlich aufhört mich zu reizen. Macht eine quälend lange  Pause, die in Wahrheit nur Sekunden dauert. Bläst mich sanft an mit seinem heißen Atem, wie eine reife Pusteblume im Sommer. Das zieht mich nicht herunter – nein, im Gegenteil – ich will mehr davon. Mein Körper fordert,  dass Chris seine Finger endlich durch seinem Schwanz ersetzt, am besten sofort! Ich stöhne ungeduldig und fange langsam das Zappeln an. „CHRIIIISSSS!!!“, winsele ich  stöhnend. Er fixiert mich mit seinem Blick und lacht schelmisch auf, da er genau weiß, dass er mich an den Punkt gefingert hat, wo es kein Zurück mehr gibt. Endlich hat er ein Erbarmen mit mir, schiebt mich in Richtung des heißen Kamins, in dem das Feuer lodert und knistert. Die Flammen verbreiten ihre eigene Hitze  und versetzen uns in eine Stimmung, die das Grau des kalten Tages einfach vergessen lässt. Langsam hebt er mich auf die Decken und Kissenlandschaft davor nieder, seine Hände packen fester zu und ich fühle die Hitze von Aussen und von Innen.

Noch während er mich meiner engen Jeans entledigt, ziehe ich mir meinen Pulli aus. Ich spüre, wie sich meine Nippel aufstellen. Ich will seine zarten Liebkosungen, seine Lippen, seine akrobatische Zunge spüren, ich will, dass er mit mir spielt. Sie neckt, an ihnen saugt, sanft zubeißt und köstlich zwirbelt. Ich weiß, dass es ihn anmacht, da er sich nur noch schwer beherrschen kann, um nicht seine Geduld zu verlieren. Sein Atem wird immer schneller, seine Bewegungen werden fahriger. All das macht mich nur noch mehr verrückt. Das Ziehen in meinem Bauch verstärkt sich weiter, wenn ich an seine fickenden Finger denke. Meinen Wunsch nach seinen Schwanz, der gleich meinen Verstand durcheinander wirbeln wird, macht mich umso feuchter. Die Erregung bahnt sich ihren Weg in die tiefsten Regionen meines Körpers und ich bin so geil, dass kein deutliches Wort mehr meinen Mund verlässt. Ich kann nicht mehr klar denken, fühle mich wie Butter in seinen heißen Händen. …

Ein Windhauch holt mich unsanft in das Hier und Jetzt zurück. Nicht nur meine Erregung, der ich mir schmerzlich bewusst werde, beschert mir eine Gänsehaut. Nein, auch die Erinnerung. ‚Scheiße‘, denke ich nur noch. ”Wie soll ich das vergessen? Wie soll das weitergehen?“ Es fühlt sich an, als würde die Kälte des Windes meinen Körper befallen und sich in mir einnisten. Mir mein Herz endgültig einfrieren, mich meiner Gedanken und Erinnerungen berauben wollen. Ich empfinde im Moment nur eine Art Leere. Die Leere, die man nach dem Sprung aus ungeahnter Höhe durchlebt, wenn man am tiefsten Punkt ankommt. Und wieder möchte ich diese Klippen der Lust erklimmen, um mich wie ein liebeswütiger Lemming erneut davon fallen zu lassen.

Ich will und kann Chris nicht so einfach gehen lassen. Ich kann es einfach nicht verstehen, dass er sich von mir entfernt hat. Warum, das kann ich bis jetzt noch nicht nachvollziehen. Ich werde fortgehen. Hinaus in die Welt. Ich werde endlich mein Kunststudium beginnen. Darauf freue ich mich die ganzen letzten Wochen, darauf habe ich hingearbeitet. Zumindest diesen einen Wunsch, diese eine Zukunft will ich realisieren. Was danach kommt, weiß ich noch nicht. Ich werde nicht mehr als diese Julie gehen, sondern als eine andere. Eine, die weiß, was es heißt, mit Haut und Haar geliebt zu haben und auch diese Liebe empfangen zu haben. Ich werde eine neue Julie sein. Ich muss das tun. Ob es mir gelingt, ist nicht sicher. Doch habe ich gelernt, immer wieder aufzustehen. Mein Krönchen zu richten und weiter zu gehen. Ich muss es schaffen und darf mich nicht weiter selbst zerstören.

Ein letztes Mal lade ich die Waffe, ziele und warte auf den sichtbaren Beweis des Einschußes. Es soll mein letzter Akt werden, ein letztes Mal. Ich möchte damit die gemeinsame Erinnerung auslöschen. Ob mir das damit gelingen wird, weiß ich jetzt noch nicht. Schließlich kann ich unsere gemeinsame Zeit, unser gemeinsames Hobby, nicht mit einem allerletzten Schuss beenden. Dafür liebe ich es einfach zu sehr. Außerdem nimmt es mir nicht den Schmerz, auch wenn es in dem Moment eine Erleichterung bedeutet, den harten Rückschlag spüren dürfen. …

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