Schreibwettbewerb März Autorenstory Birgit Loistl

Mit der nun heutigen letzten Story beenden wir den Schreibwettbewerbsmonat März. Vielen Dank, liebe Birgit Loistl, dass Du uns als Autorenpatin zur Verfügung standst und unterstützt hast.
Vielen Dank auch allen Teilnehmern, die bisher fleißig geschrieben haben. Wir finden es immer wieder bewundernswert, mit welchem Eifer Ihr unsere Aktion unterstützt. VIELEN DANK.
Auch in den nächsten Monaten könnt Ihr weiterhin teilnehmen und uns Eure Geschichten zukommen lassen. Wir freuen uns darauf.

Und nun wünschen wir Euch viel Spaß beim Lesen der Story von Birgit.

Euer Lounge Team


Die letzten Minuten von Birgit Loistl

Stell dir vor, du hast nur noch wenige Minuten zu leben.
Was würdest du tun?
Z
itternd starre ich auf den roten Schalter direkt vor meiner Hand. Ich versuche mit aller Kraft, die Seile zu lösen, die mich an den Stuhl festgebunden haben. Nur ein paar Zentimeter trennen mich von diesem kleinen, roten Knopf. Eine Handbreit … meine Hand würde genügen. Mit geschlossenen Augen nehme ich das leise Ticken der Zeitschaltuhr wahr, die an dem Schalter befestigt ist. Mein Puls rast. Mir wird übel. Eine Art Nebel legt sich um meinen Verstand. Es ist, als wäre das der Moment, in dem ich wahnsinnig werde. Wahnsinnig vor Angst. Vor Verzweiflung. Nicht wegen mir. Es ist nur wegen ihm.

Tom befindet sich im Raum neben mir. Die Worte des Mannes, der mich gefesselt hat, wirbeln durch meinen Kopf. „Dein Mann sitzt im Zimmer nebenan.“ Er wirft einen kurzen Blick auf seine Armbanduhr. Es ist eine dieser billigen Uhren, die man in Kaufhäusern erwerben kann. Das Ziffernblatt ist ausgeblichen, der Sekundenzeiger scheint zu fehlen. Das Leder des Armbands an den Seiten aufgescheuert. Es ist seltsam, warum ich mir ausgerechnet jetzt Gedanken darum mache. Ausgerechnet in diesem Moment.

„In genau siebzehn Minuten fliegt diese Etage in die Luft. Ihr werdet beide sterben. Nicht, dass es mir etwas ausmachen würde. Dieser kleine Drecksack, den du bedauerlicherweise geheiratet hast, schuldet meinem Boss eine Menge Kohle und er hat es nicht geschafft, die zwanzig Mille rechtzeitig aufzutreiben. Es tut mir leid, Täubchen. Mitgehangen, mitgefangen.“

Ein boshaftes Lächeln zeichnet sich auf seinem Gesicht ab und lässt erkennen, dass ihm der vordere Schneidezahn fehlt. Der Kerl sieht aus wie einer von Captain Hooks Männern. Außerdem trägt er eine Sonnenbrille. Ich habe keine Ahnung, wo wir uns befinden, aber die Sonne scheint hier garantiert nicht.  Mein Blick fällt auf die zwei Dobermänner, die links und rechts von ihm auf dem Betonboden liegen und sich keinen Millimeter rühren.

„Du musst den Knopf drücken, Täubchen, dann stirbst du. Aber wir verschonen den Drecksack. Aber vielleicht hast du auch Glück und er drückt  zuerst. Dann rettet er dir damit das Leben.“ Er kommt ein wenig näher, sodass ich sein billiges After Shave riechen kann. Sofort wird mir übel. Ich drehe den Kopf zur Seite und halte die Luft an, aber mir ist klar, dass ich das nicht lange durchhalten kann. Bevor ich also in die Luft gejagt werde, ersticke ich langsam. Qualvoll. Was für tolle Aussichten!

„Aber bedeutest du ihm so viel, dass er für dich sein Leben aufs Spiel setzt, Täubchen? Vielleicht hättest du dir mal Gedanken über eine Scheidung machen sollen. Wenn man mit so einer miesen Kröte verheiratet ist, sollte man diese Möglichkeit nie außer Acht lassen.“

Mir wird ganz flau im Magen. Ich erinnere mich an diesen Streit. An die Worte Polizei und Anwalt. Das Wort Scheidung ist auch gefallen. Aber er kann nichts dafür. Diesmal ist es meine Schuld.   Plötzlich fängt der Kerl an, zu lachen. Dieses Lachen macht mir Angst. Es geht mir durch Mark und Bein, zerbricht mir das Herz und zerreißt meine Seele. Ich habe Tom den Wölfen zum Fraß vorgeworfen, weil ich blind vor Eifersucht war. Hätte ich nur ein paar Sekunden darüber nachgedacht, hätte mir auffallen müssen, wer sie ist. Und was sie mit ihrer Show bezweckt. Aber mein Verstand hat mir einen Streich gespielt und jetzt muss ich dafür bezahlen. Ich blicke dem Tod ins Auge und diesmal ist es meine Aufgabe, zu handeln. Tom kann nichts dafür. Es ist meine Schuld.

Nur ein einziges Mal. Ein einziges Mal möchte ich in meinem Leben etwas richtig machen. Ich würde ihn retten und mein Leben für ihn opfern. Mit aller Kraft spielen meine kleinen Finger an den Seilen, die sich mit jedem Mal etwas lockern. Früher habe ich mich für meine kleinen Hände geschämt. Eine alte Klavierlehrerin, zu der mich meine Eltern geschleppt hatten, erklärte ihnen, dass meine Finger zu kurz und zu dick wären, um die elfenbeinfarbenen Tasten richtig berühren zu können. Für meinen Vater, der Debussy und Chopin aufs Tiefste verehrte, brach eine Welt zusammen. Wie gern hätte er mich auf den Brettern, die die Welt bedeuten, gesehen. Stattdessen lernte ich später Gitarre. Dieses banale Instrument schien für ihn gerade gut genug für abendliche Lagerfeueraktivitäten zu sein, aber niemals hätte er es mit Musik oder gar Kunst in Verbindung gebracht. Jetzt konnte ich doch noch Profit aus meinen kleinen Fingern ziehen.

Mühsam versuchen meine Finger, die Seile zu lockern. In Gedanken gehe ich die letzten Minuten immer wieder durch.

Schmerzlich erinnere ich mich daran.

Die dunkle Straße. Ich hatte keine Ahnung, wo wir uns befanden, aber nachdem die Blondie Tom regelrecht mit ihren Blicken verschlungen und ihm unmissverständlich klargemacht hatte, dass sie bei sich zu Hause auf ihn warten würde, habe ich rotgesehen. Wie ein Blitz habe ich das Butterfly, eine kleine Bar in Londons dunkelster Ecke im East End, verlassen und bin in meinen schwarzen Lack-High-Heels davongerannt. Eigentlich bin ich mehr gestolpert. Erst jetzt fällt mir auf, wie oft Blondie aus dem Fenster gesehen und wie wild auf ihrem Telefon herumgetippt hatte. Sie war nicht mehr als ein Lockvogel.

Noch immer höre ich Toms Stimme, wie er meinen Namen schreit. Höre seine Schritte auf dem Asphalt. Tränen liefen mir über das Gesicht, aber ich blieb nicht stehen. Rannte immer weiter, bis ich irgendwann vor einer heruntergekommenen Lagerhalle angekommen war. Erst jetzt fiel mir die erstaunlich helle Straßenlampe auf. Die vielen Glasscherben am Boden. Der weiße Pontiac, der mir langsam folgte.

Ich weiß nicht, wie lange mir der Wagen schon hinterhergefahren war. Der Kotflügel eingedrückt, die hintere Scheibe eingeschlagen. Tom schrie meinen Namen, also blieb ich schwer atmend stehen und drehte mich zu ihm um. Ein Fehler.

Plötzlich wurden die Wagentüren aufgerissen und zwei Männer stiegen aus. Ein bulliger Mann packte mich um die Taille, hielt mir die Hand vor den Mund und zog mich in den Wagen. Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich das grüne Logo auf seinem Poloshirt betrachtete, das ihm locker aus der Hose fiel. Die schwarze Sonnenbrille ließ nichts an ihm erkennen.

Der andere schien auf Tom gewartet zu haben, denn genau in dem

Moment, als ich im Wagen saß, konnte ich sehen, wie der andere Mann Tom die Faust ins Gesicht boxte und Tom wie eine Puppe zusammensank.

Ein erstickter Schrei entkam mir. Der Schlag gegen meinen Kopf, der daraufhin folgte, sorgte dafür, dass meine Welt schwarz wurde. Und eine ganze Weile auch so blieb.

 

Sofort werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Es ist ein anderer Mann eingetreten. Einer, den ich bisher noch nicht gesehen habe.

„Sie ist Tommy-Boys Frau?“ Der Fremde hat einen starken Akzent, sodass es mir schwerfällt, ihm zu folgen.

Mr. Sonnenbrille zieht währenddessen eine Zigarettenschachtel aus seiner Hosentasche und steckt sich eine Kippe in den Mund. Allem Anschein nach hat er nicht vor, sie anzuzünden.

Der fremde Mann nickt nur, lässt mich dabei nicht aus den Augen.

„Was weiß sie?“

Gar nichts, will ich am liebsten schreien. Aber kein Laut kommt über meine Lippen.

„Wir haben keine Ahnung. Aber unser Täubchen ist auch nicht bereit, ein wenig zu zwitschern.“

Der fremde Mann starrt mich an, dann kommt er langsam näher. Am liebsten würde ich zurückweichen.

Er beugt sich dicht zu mir herunter, sodass ich seinen Atem deutlich riechen kann. Er stinkt nach kaltem Rauch und Whiskey. Angewidert drehe ich den Kopf zur Seite. Wieder ein Fehler.

Er packt mein Kinn und presst es nach oben, sodass ich das Gefühl habe, er bricht mir jeden Moment den Kiefer. Starr vor Schreck rühre ich mich nicht mehr.

„Ihr könnt hier nicht gewinnen. Ihr werdet sterben, wenn ihr nicht den Mund aufmacht und Tommy-Boy ist momentan nicht in der Lage, etwas auszuplaudern. Es liegt allein an dir.“

Tom kann nicht sprechen? Panik breitet sich in mir aus. Haben sie ihn bereits umgebracht?

Tommy-Boy ist momentan nicht in der Lage, etwas auszuplaudern. Moment … das heißt, er ist noch am Leben.

Vermutlich haben sie ihn bewusstlos geschlagen. Oder ihm etwas gegeben. Vielleicht Drogen?

„Was haben Sie mit ihm gemacht?“

Ich bin erstaunt, wie klar meine Stimme klingt. Als wäre das eine Routineangelegenheit für mich.

„Mach dir keine Gedanken, Schätzchen. Er wird noch früh genug sterben, aber davor brauchen wir Antworten.“

Vehement schüttle ich den Kopf. Haarsträhnen fallen mir ins Gesicht.

„Ich weiß von nichts.“

Die Ohrfeige, die mich darauf schallend trifft, lässt meinen Kopf nach hinten schnellen. Es fühlt sich an, als wäre eine Bombe darin explodiert.

„Das war leider die falsche Antwort.“

Tränen steigen mir in die Augen. Was soll ich nur machen? Es weiß niemand, dass wir hier sind. Keiner wird uns vermissen. Keiner nach uns suchen. Vielleicht werden sie uns erst in ein paar Tagen oder Monaten finden.

Niemand wird uns helfen.

Der Kerl scheint mich zu beobachten. Er runzelt die Stirn und beugt sich noch mal zu mir herunter. Dann berührt er mich. Streichelt meine Haare. Seine schwieligen Finger lassen mich erstarren. Dann plötzlich kneift er mich fest in die Wange.

„Woher weiß ich, dass du die Wahrheit sprichst?“ „Weil sie wirklich keine Ahnung hat.“

Noch nie habe ich mich so gefreut, Toms Stimme zu hören. Dann geht alles ganz schnell. Gerade, als der erste Kerl sich umdreht, kicke ich mein Bein nach oben und treffe den anderen mitten in seinem Schritt. Wild fluchend sackt dieser zusammen. Tom währenddessen hält dem Kerl direkt eine Pistole vor sein Gesicht.

Ich habe keine Ahnung, wie er an das Ding gekommen ist.

„Machen Sie sie los“, knurrt Tom und hält die Waffe immer noch gezielt auf Mr. Sonnenbrille. Einen Moment scheint er darüber nachzudenken, dann schüttelt er den Kopf und lockert meine Seile. Der andere Kerl liegt immer noch schmerzerfüllt am Boden. War mein Tritt in seine Eier wirklich so wirkungsvoll oder simuliert der Kerl, um im entscheidenden Moment aufzuspringen und uns umzubringen? Ich traue dem Frieden nicht.

Tom greift nach meiner Hand, zieht mich nach oben und schiebt mich hinter seinen Rücken.

„In meiner Hosentasche steckt noch eine Waffe“, murmelt er, während er immer noch mit seiner Pistole auf Mr. Sonnenbrille zielt, der vor ihm steht.

Verwirrt taste ich seine Hose ab, bis ich tatsächlich an seinem Hintern eine weitere Pistole finde.

„Du kannst doch keine Knarre neben deinem Hintern tragen. Was, wenn die losgeht?“ flüstere ich empört.

Eigentlich ein ziemlich bescheuerter Gedanke, aber es ist beruhigend, ihn jetzt auszusprechen. Sonst würde ich vermutlich durchdrehen.

„Wo hätte ich sie denn hinstecken sollen? Wie Terminator mit zwei Knarren in der Hand hereinstürmen? So viel Erfahrung mit Waffen habe ich nun mal nicht.“ Er schüttelt benommen den Kopf.

„Du hast Schmerzen.“ Ich kann es ihm ansehen.

„Nicht der Rede wert. Entsichere die Waffe und richte sie auf den Kerl am Boden. Du scheinst ihn ja gut getroffen zu haben, trotzdem sollten wir auf Nummer sicher gehen.“

Ich nicke, auch wenn Tom mich nicht sehen kann. Ich ziele auf den Mann am Boden vor mir.

„Lilly.“ Toms Stimme reißt mich aus meinen Gedanken.

„Ja?“

„Nimm die Seile und binde ihn damit fest.“ Tom richtet seine Waffe auf beide Kerle und so schnell ich kann, greife ich nach den Seilen und binde den Mann mit den Handgelenken an der Stuhllehne fest. Dann versuche ich dasselbe mit seinen Füßen. Nur, weil die Kerle vergessen haben, meine Füße anzubinden, muss ich ja nicht so dämlich sein.

Erst, als er komplett festgebunden ist, entspannt sich Tom. Er tritt einen Schritt zurück, greift nach seinem Smartphone und tippt eine Nummer ein.

„Wen rufst du an?“

Er lächelt mir sanft zu und zeigt mir damit, ein wenig Geduld zu haben. Ich denke, ich werde es gleich erfahren.

„Mr. Manfield? Ich habe hier zwei Männer, die in ihrem Namen arbeiten, wenn ich mich nicht irre. In wenigen Minuten wird das Haus, in denen sie sich befinden, in die Luft gejagt und ich werde der Polizei diverse Beweise zukommen lassen, die eindeutig belegen, dass Sie der Täter sind. Wenn Sie das verhindern wollen, sollten Sie davon absehen, mich oder meine Frau jemals wieder zu belästigen. Haben wir uns verstanden?“

Erst jetzt wird mir klar, dass ich die Luft angehalten habe. Tom nickt stumm, dann zeichnet sich ein Lächeln auf seinem Gesicht ab.

„Das war unser letzter Deal, verstanden? Wir sind quitt. Sonst könnte es gut sein, dass die Bullen auch in Zukunft anonyme Informationen erhalten werden. Ich denke, wir verstehen uns.“

Wieder ist es totenstill. Bis Tom schließlich den Arm sinken lässt und sein Smartphone in seiner Hosentasche verschwinden lässt.

„Alles gut.“

Er greift nach meiner Hand, zieht mich an sich und lächelt den ersten Kerl müde an. Der andere Mann liegt immer noch zusammengekauert am Boden.

Was ist das nur für ein Weichei?

„Hast du dem Kerl gerade wirklich gedroht?“ frage ich schockiert.

„Mr. Mansfield ist ein kluger Mann. Er wird nicht riskieren, dass die Polizei Informationen bekommt, die nicht für sie bestimmt sind.“ Er wirft einen kurzen Blick zu den Männern.“Wir machen uns vom Acker. Euer Chef wird in wenigen Minuten hier sein. Er hat meinen Vorschlag abgelehnt, euch hier in die Luft zu jagen. Scheint wohl so, dass er das selbst erledigen möchte. Tut mir leid für euch, Jungs.“

Tom greift nach meiner Hand, dann geht er langsam mit dem Rücken zur Wand, die Pistole noch immer auf die zwei Männer gerichtet. Als wir den Raum verlassen, packt er mich am Handgelenk und hastet mit mir über die Treppen nach unten. Noch ehe ich etwas sagen kann, stehen wir auf der Straße.

Tom bleibt nicht stehen. Er zieht mich mit sich, bis er schließlich ein Taxi entdeckt, das er panisch zu sich heranwinkt, die Tür aufreißt und mich hineinschubst.

„Jackson Street. So schnell Sie können.“

Schwer atmend halten wir uns beide an den Händen. Tränen laufen mir über die Wangen. Es ist mir nicht bewusst, bis Tom sie mit dem Zeigefinger auffängt.

„Wir sind in Sicherheit.“

„Was, wenn sie uns verfolgen?“

Er schüttelt langsam den Kopf. „Das habe ich mit ihrem Boss schon geklärt. Er gehört zu den Typen, die Wert auf einen glatten Schlussstrich legen. Für ihn sind wir gestorben.“

Ich versteife mich und starre ihn an.

„Apropos Schlussstrich“, spricht Tom weiter und ich sehe ihm an, wie unwohl er sich fühlt. „Möchtest du dich immer noch scheiden lassen?“

Es wäre die richtige Entscheidung. Die sichere Variante. Die bessere Lösung für alle Beteiligten.

Aber ich kann nicht vergessen, wie viele Sorgen ich mir um Tom gemacht habe. Der Gedanke, ihn zu verlieren, hat mich fast wahnsinnig gemacht.

Es war eine sehr radikale Methode, aber ich bin mir jetzt sicher, dass ich nicht ohne ihn leben möchte.

Niemals.

Stumm schüttle ich den Kopf. Mir ist gar nicht aufgefallen, wie angespannt er gewesen ist. Dann gleitet ein strahlendes Lächeln auf sein Gesicht. Er packt mein Gesicht, presst seine Hände auf meine Wangen und zieht mich in einen langen, hoffentlich niemals endenden Kuss.

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